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Apotheker, Apotheken, Allgemeines
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Enthält v.a.: Zulässigkeit der Verlegung von Apotheken mit dinglicher Berechtigung, Qu. 1-9, 1866-1867, 1892-1893; Beeidigung der Apotheker, 4 Schr., 1872, 1878; Einrichtung und Betrieb der Apotheken sowie Zubereitung und Feilhaltung der Arzneien, Verleihung von Konzessionen, Reichsapothekengesetz, Zuständigkeit auf dem Gebiet des Apothekenwesens, Qu. 1-28, 1884-1919; Erhebungen über den von den Apothekern den Ortskrankenkassen zu gewährenden Rabatt, Qu. 1-24, 1897-1898; Verleihung von persönlichen Apothekenkonzessionen im Jagstkreis, (1855-1908), 1908; Bitte des Ausschusses des Pharmazeutischen Landesvereins in Württemberg um Ablehnung des Gesuches der Stadtverwaltung Stuttgart wegen Genehmigung einer Gemeindeapotheke vom 17.4.1903, 1 Schr., geheftet, S. 1-6; Auslegung der Verordnung des Reichskanzlers über den Handel mit Arzneimitteln vom 22. März 1917, Stuttgart, den 13.6. 1922, 1 Schr., Abschr.
Darin: Entwurf des Medizinalkollegiums für eine Verfügung des Ministeriums des Innern betr. die Einrichtung und den Betrieb der Apotheken sowie die Zubereitung und Feilhaltung der Arzneien und für eine Instruktion über die Vornahmevon Apothekenvisitationen, o.D. <1884>, Druck; Jagstzeitung vom 14.7.1902; Entwurf eines Reichsapothekengesetzes vom März 1907, Druck; Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom 24.2. 1909; Bericht über die allgemeine Geschäftslage der deutschen Apotheken im Jahr 1911 sowie eine Richtigstellung dieses Berichts, 1912, 2 Drucke; Süddeutsche Apothekenzeitung vom 2.1.1904; Verzeichnis der im Jagstkreis während der 10 Jahre 1.1.1898 - 31.12.1907 verliehenen persönlichen Apothekenkonzessionen, gefertigt 20.3.1908; 10 Abschriften über Apothekenkonzessionen zu Betzingen, Ergenzingen, Göppingen, Laichingen, Lonsee, Schramberg und Söflingen, 1855, 1896-1908.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.