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Schulische Ausbildung und militärische Laufbahn Reinhardts
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/034 Militärischer Nachlass Walther Reinhardt, Generalleutnant und preußischer Kriegsminister, *1872 +1930
Militärischer Nachlass Walther Reinhardt, Generalleutnant und preußischer Kriegsminister, *1872 +1930 >> Unterlagen >> 1. Militärische und politische Laufbahn >> 1.1 Ausbildungsjahre und Militärdienstzeit bis zum Ersten Weltkrieg
1879-1913
Enthält v.a.:
a) Belobungs-Urkunden für den Schüler Reinhardt vom 27. September 1879 und 27. September 1880
b) Belobigung des Portepeefähnrichs Reinhardt vom Grenadierregiment Königin Olga Nr. 119 wegen seiner in der Offiziersprüfung bewiesenen Kenntnisse, 1891
c) Reinhardt beim Großen Generalstab in Berlin (Zötus II A., 1898/99); Geschäftsverteilungsplan beim Großen Generalstab und Landesvermessungswesen 1901; Beförderungen; Auszeichnungen; Gesuche; Teilnahme an der Infanterie-Schießschule, 1898-1910
d) Schreiben von Militärs an Reinhardt, 1896-1912
e) General Graf von Schlieffens 50 jähriges Dienstjubiläum und Abschiedsworte bei seinem Ausscheiden als Chef des Generalstabs, 1903-1905
f) Ressort-, Dienstalters- und Wohnungslisten, 1910-1913
Darin: Aufstellungsplan zum Vorbeimarsch vor dem Kaiser Wilhelm II. zur 250 jährigen Gedenkfeier des Regierungsantritts des Großen Kurfürsten am 1. Dezember 1890
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.