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Verwaltung der Pfarrei Hahnstätten
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Enthält u.a.: Kirchenrechnungen zu Hahnstätten und Kaltenholzhausen, 1549, 1570-1577
Enthält u.a.: Bestallung eines Pfarrers zu Hahnstätten, 1562
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Trevianus zum Pfarrer zu Hahnstätten, 1615
Enthält u.a.: Verwaltung des Altars St. Katharina zu Hahnstätten, 1605-1607
Enthält u.a.: Hans Andreas von der Leyen ./. Pastor zu Hahnstätten: Abgabe von Rauchhühnern, 1593
Enthält u.a.: Verwaltung der Pfarrei zu Hahnstätten durch Matthias Wirt, 1562
Enthält u.a.: Patronatsrecht des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken über die Pfarrei Hahnstätten, 1598
Enthält u.a.: Versehung des Schul- und Glockendienstes durch Justus Spanheimer, 1598
Enthält u.a.: Drucklegung des Buches 'Fraternitatis fratrum Bohemiae', 1633
Enthält u.a.: Klage des Pfarrers petrus Ribelius über seine schlechten Lebensumstände, 1636
Enthält u.a.: Geldforderungen des Pfarrers Jeremias Harttung, 1653
Enthält u.a.: Bewerbung des Pfarrers in Altenkirchen, Gerlach Nieß, als Pfarrer in Hahnstätten, 1662
Enthält u.a.: Berufung des Johannes Andreas Mogk zum Pfarrer zu Hahnstätten, 1662
Enthält u.a.: Erhebung von Zehnten, 1693-1697
Enthält u.a.: Einquartierung hannoveraner Truppen in Hahnstätten, 1715
Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarrbesoldungen zu Hahnstätten, 1730
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.