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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Geistlichen
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Verwendung der Stiftungsmittel der von Nostitz-Weigsdorfer Schulstiftung [Stiftung zur Verbesserung des Volksschulwesens] für die Unterstützung von Geistlichen
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3767 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.25 Landschullehrerseminar >> 07.25.02 Stiftung des Carl Gottlob Ferdinand von Nostitz auf Weigsdorf zur Verbesserung das Volksschulwesens
1875 - 1927
Enthält u. a.: Gesuche und Dankschreiben Heinrich Adolph Urban, Diakon, Klix; Johann Schwabe, Pfarrer, Dürrhennersdorf; Carl Martschke, Pfarrer, Weißenberg; Pfarrer Claus, Walddorf; Emil Gotthold Seydel, Pfarrer, Leuba; P. Scheibe, Pfarrer, Crostau; Wilhelm Rudolf Jähring, Pfarrer, Schönbach (bei Löbau); M. O. Sauppe, Pfarrer Lückendorf; Pfarrer Haberland, Neukirch (bei Königsbrück); G. R. Wimmer, Pfarrer, Schmorkau; Fr. Sperling, Schönau a. d. Eigen; H. J. Scheuffler, Pfarrer, Lawalde; Pfarrer Bemmann, Neukirch/Lausitz; Pfarrer Richter, Niedercunnersdorf; Hugo Flade, Diakon, Bernstadt a. d. Eigen; O. M. Kind, Diakon,Seifhennersdorf; Georg Hiller, Pfarrer, Dittelsdorf; Karl Emil Brussig, Pfarrer, Großschönau; Johann Andreas Mättig, Pfarrer, Guttau; Richard Krohn, Diakon, Großschönau; Hermann Leo, Pfarrer, Berzdorf a. d. E.; Pfarrer Haebler, Niederoderwitz; Josef Mischner, Pfarrer, Ruppersdorf; Pfarrer Peter, Waltersdorf; Eduard Oskar Balze, Pfarrer, Burkau; Georg Dittrich, Pfarrer, Hauswalde; Arthur Alfred Kleeberg, Pfarrer, Frankenthal; August Schmatz, Rittergutsbesitzer und Collator der Kirche Schmölln für Otto Lorenz, Pfarrer, Schmölln; Emil Neubert, Pfarrer, Wittgendorf; Victor Bernhardt, Pfarrer, Kottmarsdorf; Ernst Reinhold Hofmann, Pfarrer, Ebersbach; Walter Gerhard Richter, Pfarrer, Hirschfelde; Pfarrer Wenzel, Zittau; Dr. Kühn, Pfarrer, Weigsdorf; Dr. Johann Heinrich August Richard Gehring, Sohland a. R.; Pfarrer Wauer, Königsbrück; H. Reinhold, Pfarrer, Bertsdorf; Pfarrer Uhr, Türchau; Johannes Mrosack, Pfarrer, Luppa; Johannes Schneider, Pfarrer, Bernstadt a. d. Eigen; Carl Sickert, Pfarrer, Milkel; Paul Kloß, Pfarrer, Dittelsdorf; Gustav Traugott Rudolf Molwitz, Bischheim; M. Hille, Pfarrer, Pohla; Johanna Mann für ihren Mann Gottlieb Gustav Mann, Pfarrer, Cunewalde; Hermann Stempel, Pfarrer, Cunnersdorf (bei Kamenz); Kurt Brendler, Pfarrer, Frankenthal; Gottfried Kanig, Pfarrer, Hirschfelde; Johannes Klein, Pfarrer, Berzdorf a. d. Eigen; Johannes Jentsch, Pfarrer, Ebersbach.- Übersichten über Unterstützungsempfänger.- Dankgedicht Pfarrer Josef Mischner, 1899 (Bl. 67b und 68).- Anfrage nach Unterstützungsbedürftigen bei den Superintendenturen Bautzen, Löbau und Kamenz, 1926.- Zeugnis über den Vorlesungsbesuch der Universität Leipzig für Martin Sickert, Milkel, 1927.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.