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Zulassung von Ausländern an deutschen Schulen, Fach- und Hochschulen, darunter in Württemberg, Schulgebühren, Aufenthaltserlaubnis und Klagen über Mißstände (Allgemeines)
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Zulassung von Ausländern an deutschen Schulen, Fach- und Hochschulen, darunter in Württemberg, Schulgebühren, Aufenthaltserlaubnis und Klagen über Mißstände (Allgemeines)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> G. Kirchen-, Unterrichts- und Bildungswesen >> 3. Unterrichtswesen (Allgemeines)
1920-1935
Enthält u.a.: Bericht der deutschen Gesandtschaft in Bern betr. schweizerische Hilfsaktion für deutsche Studenten und deutsche wissenschaftliche Bibliotheken, 13.12.1920; Bestimmungen über das Studium von Ausländern an württembergischen Hochschulen, Ende 1920/Anfang 1921 sowie an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart, 1922; Propaganda der französischen Botschaft in Berlin, die in Deutschland studierenden Ausländer zur Abwanderung nach Frankreich zu veranlassen, 1922; Zulassung deutschkaukasischer Hochschüler in Württemberg, 1922; Bericht des deutschen Generalkonsulats in Tiflis vom 10. 12.1923 über die Gründung eines "Verbandes der Studenten Sowjetgeorgiens in Deutschland" am 23.9.1923 in Berlin; Bitte um Befreiung der ukrainischen Studenten von Schulgebühren, 1924; Fortbildung auslandsdeutscher Ärzte an Universitätskliniken und -instituten und Erleichterungen beim Studium, 1925, 1927; Protokoll der Besprechung im Auswärtigen Amt am 21.5.1931 über Maßnahmen zur stärkeren Heranziehung ausländischer Studenten an die technischen deutschen Hochschulen. Bemerkung: Vorakten in E 46 Nr. 972 Unterfaszikel 7.
Qu. 1-211, Lücken
Archivale
Berlin B; Französische Botschaft
Bern [CH]; Deutsche Gesandtschaft
Deutsches Reich; Generalkonsulat in Tiflis
Deutsches Reich; Gesandtschaft in Bern
Deutschland [D]
Deutschland; Hochschulen
Deutschland; Verband der Studenten Sowjetgeorgiens
Frankreich [F]
Frankreich; Botschaft in Berlin
Schweiz; Hilfsaktion
Sowjetgeorgien; Verband der Studenten in Deutschland
Stuttgart S; Kunstgewerbeschule
Tiflis, Reg. Tiflis [GEO]; deutsches Generalkonsulat
Ukraine [UA]; Studenten
Württemberg; deutschkaukasische Hochschüler
Württemberg; Hochschulen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.