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Durchmischte Fotosammlung zu verschiedenen Themen in Sendenhorst
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Stadt Sendenhorst Sammlung >> Fotos
ca. 1864-1999
Enthält u.a.: o Porzellan 1900/10er o Familie Lohr 1914 Sendenhorst o Fotopostkarte Vereinslazarett an Peter Lohr 1915 o Fotopostkarte St. Franziskushospital in Münster St. Mauritz an Sarah Lohr von ihrem Mann 1915 o Fotopostkarte Familie Müller 1903/1904 o Foto zum Artikel „Frauen“ aus der Ausgabe Sendenhorst der Westfälischen Nachrichten vom 26.04.1986 o Promenade aus verschiedenen Richtungen o Radfahrer 1980er o Tennisspieler 1980er o Foto zum Artikel „Bitte kontern!“ aus den Westfälische Nachrichten für Sendenhorst aus dem Juni 1988 o Bühnenball 1976 o Gedenkfeier 1930 o Bernhard Wessel nach dem Erreichen der deutschen Meisterschaft mit dem BVB 1963 o Westfälischer Landesturntag 1977 o Die Vereinsvorsitzenden G. Kottenstein, Th. Knieper, A. Kröger, B. Fascies, H. Herzog und J. Heiringhoff o H. Menke, B. Werring und Er. Menke o Bernhard Wessel in der Welt am Sonntag vom 09.01.1968 o Vorstandssitzung 1980 mit Günter Brandherm, Rita Fritsche, Peter Balvin, Dr. Karl-Hans Lainck-Vissing und Udo Borgelt o Gruppenfoto mit Anton Haarmeyer, Franz Menke, Bernhard Fascies, Ingrid Kremser, Sepp Reuscher, Josef Heiringhoff, Wilhelm Brinkmann, Josef Methling, Anton Weber, Heinz Demming, Herbert Nossol, Wilhelm Fischer, Antonius Reul, Günter Kajdasz, Heinrich Linnemann, Franz Westhoff, Hans-Günther Fascies, Heinrich Melzer o Schlüsselübergabe an das Sportzentrum Sendenhorst durch die Planungsgruppe Skribbe am 20.06.1982 o Rede DTB o Verleihung der Ehrennadel an Josef Heiringhoff 1963 o Verleihung der Ehrennadel an B. Fascies am 26.06.1960 o Karl Reuter und Franz Menke als Soldaten im 2. Weltkrieg 1940 o Beerdigung des Turnbruders Bernhard Oertker 1938 o Trimm-Spiele: Volks-Leichtathletik-Tag in den 1980ern o Sportfest Juni 1950 o Gefallenenehrung in den 1950ern o Volleyballspiel 1976 o Tischtennisspiel 19710er o Radrennen 1970er o Liederabend 1932 mit B. Brünemann, A. Heiringhoff, Hermann Saerbeck, Alois Körkemeyer, Anton Wiedehage, Heinrich Düsterhues, Alex Werring, Bernhard Geiping, Theo Petry, Bernhard Bode, Franz Heiringhoff, Harry Heiringhoff, Caspar Melisch, Theo Schlüter, Gerhard Hille, Bernhard Mertens, Theo Jasper, Caspar Overhage, Anton Möllers, Hermann Overhage, Anton Wöstmann, Dirigent Bloch, Johann Jordan, Anton Westermann, Karl Saerbeck, Heinrich Menke, Heinrich Löckmann, Edi Wegmann, Theo Bücker, Bernhard Werring, Caspar Steiling, Bernhard Verspohl, Ewald Telges, Johann Bisping o Sportfest Allround-Turnier 1976 o Nikolausbesuch in der Schule in den 1990ern o Sieger beim örtlichen Sportfest während eines Zeltlagers in den 1990ern: Berthold Pieper, Thomas Kötter, Dirk Pottek, Christian Schrick o Ca. 1969/70: Turngrupppe mit Erläuterung: Reinhold Greise, Brüder Kuhlmann, Birgitt Wegmann, Birgitt Schmalz, Jochen Korbel, Geschwister Berkmeier, Geschwister Fredeweß o Zeltlager in Lensterstrand bei Grömitz o Versammlung mit Wahl 1990er o Marktplatz mit Feuerwehrgerätehaus und Löschwasserbrunnen mit Pumpe 1890 o Arnold Hennemann, Bürgermeister 1864-1866 o Adolf Meyer, Bürgermeister 1867-1873 o Wilhelm Hetkamp, Bürgermeister 1895-1916 o Siegel der Stadt Sendenhorst 1566 o Johann Reinermann, Pfarrer 1865-1872 o Alfred Lueders, Pfarrer 1872-1882 o Anton Beckmann, Pfarrer 1885-1920
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.