Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Aufnahme ehemaliger Mitglieder (nach 1933 ausgeschlossen)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.3. Mitgliederangelegenheiten
1946 - 1950
Enthält: Antwortschreiben zur aktuellen Adresse und ehemaligen Parteizugehörigkeit von Edwin Scharff, 1946, Erklärung (Bl. 138-142, 76); Paul Plontke, 1946 (Bl. 136f., 120; Bl. 131, 22-31 zu erhaltenen Werken); Wilhelm Gerstel, 1946 (Bl. 134f.); Hans Meid, 1946 (Bl. 86); Anfrage an Alfred Kubin unbeantwortet (Bl. 145, 130, 88). Antragen der Neumitgliedschaft an: Thomas Theodor Heine, 1946 (Bl. 117f.; Antwort Bl. 103); Martin Wagner, 1946 (Bl. 114-116; Antwort Bl. 100); Oskar Kokoschka, 1946 (Bl. 82). Antwortschreiben von: Bruno Paul, 1945 (Bl. 110); Fritz v. Unruh, 1946 (Bl. 105); Thomas Mann, 1946 (Bl. 104); Ludwig Mies van der Rohe, 1946 (Bl. 102). Aktennotizen und Korrespondenz Amersdorffers zur Neugründung der Akademie, 1946 (Bl. 146, 123-125 an Karl Hofer). Schreiben Döblins an Amersdorffer zum Neuaufbau einer Abteilung für Dichtung in der Akademie, 1946 (Bl. 109). Recherche nach den Adressen von Oskar Kokoschka (Bl. 92-95); Otto Dix (Bl. 87f.); Martin Wagner (Bl. 115f.); Fritz Bräuning und Franz Eichhorst (Bl. 121f., 71f., 49-52, 48 - Kondolenzschreiben). Beantwortung von Adressenanfragen zu Arthur Kampf (Bl. 106f., 80f., 69f.); Emil Nolde (Bl. 91); Paul Plontke (Bl. 84f., 44f.); Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, Martin Wagner (Bl. 83); Ludwig Gies (Bl. 73f.); Georg Kolbe (Bl. 56f.); Renée Sintenis (Bl. 14f.). Beantwortung von Anfragen zur Erwähnung von folgenden Akademiemitgliedern in Gedenklisten, teilweise mit Kurzlebensläufen: Hugo Lederer, 1946 (Bl. 96-98); Ludwig Gies und Max Trapp, 1947 (Bl. 65-67); Wilhelm Gerstel und Bruno Paul, 1948 (Bl. 41f.). Beantwortung von Anfragen nach Sterbedaten einzelner Akademiemitglieder (Bl. 111-113, 16); nach der Beteiligung der Akademie an einer Christian-Rohlfs-Gedenkfeier, 1949 (Bl. 18f.). Aktennotizen über Todesdaten einzelner Mitglieder: Georg Kolbe (Bl. 59); Otto H. Engel (Bl. 40); Hugo Vogel (Bl. 37); Ernst Pfannschmidt (Bl. 32-35); Emil Rudolf Weiß (Bl. 7); Heinrich Tessenow (Bl. 6); Arthur Kampf (Bl. 2). Korrespondenz von Amersdorffer mit Fritz Klimsch über Ruhegehalt und Situation einzelner Mitglieder nach dem Krieg, 1946 (Bl. 143f., 133, 126-129, 108, 75). Beantwortung von Anfragen zu den Mitgliedern Hubert v. Herkomer, 1950 (Bl. 8-13) und Gustav Blaeser, 1950 (Bl. 3-5). Schreiben an Arthur Kampf zum Nachweis seines Ruhestandes, 1948 (Bl. 39). Schriftwechsel zur Schenkung eines Schriftstücks von Johann E. Hummel, 1948 (Bl. 53f.). Schreiben von Hosaeus zu einer Buchveröffentlichung, u.a. mit einem Akademiekapitel, 1949 (Bl. 34). Beantwortung einer Anfrage der Nationalgalerie nach dem Eintrittsjahr von Käthe Kollwitz in die Akademie, 1947 (Bl. 62f.). Einladung des Magistrats zur Enthüllung einer Heinrich-Zille-Gedenktafel in Charlottenburg, 1949 (Bl. 36). Aktennotiz zum Akademieaustritt von Otto Dix (Bl. 90). Liste der Sendezeiten des Deutschen Dienstes der BBC, 1946 (Bl. 119).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.