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Personalakten Dozenten
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Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Archivale
UAT 189/86
UAT 189/ Juristische Fakultät (IV), Dekanatsakten
Juristische Fakultät (IV), Dekanatsakten >> 4. Lehrkörper (IV) >> 4.3. Mitglieder der Fakultät (IV-2)
1946-1955
Enthält: Allgemeines (1946-1955): Korrespondenz außerhalb der Universität zu Gastprofessuren und Austauschprogrammen, Berufungen; Korrespondenz innerhalb der Universität zu Amtsernennungen und Wahlen, Promotionsangelegenheiten, Lehraufträgen und der Wiedereinstellung von Entnazifizierten, die Wiederbesetzung von Lehrstühlen nach Kriegsende
alphabetisch sortiert: Dokumente (1947-1954) betreffend u.a. die Dozenten Carl Brinkmann, Johannes Fettel, Rudolf Gmür, Griesmeier, Hans Holzer, Hans-Heinrich Jescheck, Joseph Kaiser, Max Koppe, Walter Krusch, Hero Moeller, Hans Peter, Ernst Rabel, Gustav von Schmoller, Hans Schneider, Walter Schönfeld, Eduard Willeke, Konrad Zweigert (v.a. Bewerbungsunterlagen, Anträge auf Lehraufträge und Bezahlung) sowie die Namen anderer Dozenten mit Verweis auf ihre Signatur ihrer Personalakte
Enthält: Allgemeines, 1946-1952; Carl Brinkmann, 1 Schr. (1954); Johannes Fettel, Lehrauftrag für Technisches Rechnen, Buchhaltung und Abschluss, Steuerlehre, 3 Schr. (1948, 1955); Rudolf Gmür, PDoz. in Bern, Vertretung der rechtsgeschichtlichen Professur (1954); Griesmeier, Professor, Lehrauftrag für Statistik, 1 Schr. (1948); Hans Hlzer, Lehrauftrag für Revisions- und Treuhandwesen, Wirtschaftsprüfung, 4 Schr. (1949); Gerhard Isenberg, Ministerialrat im Bundesfinanzminseterium, Dozent, 1 Schr. (1955); Hans-Heinrich Jeschek, PDoz. und Oberlandesgerichtsrat, 11 Schr. (1949-1952); Joseph Kaiser, LA für Katholisches Kirchenrecht, 3 Schr. (1949-1951); Joseph H. Kaiser, PDoz. (?), 6 Cchr. (1949-1951); Karl Keim, Handelsschulrat a. D. in Reutlingen, Lehrermächtigung für betriebswirtschaftliche Propädeutik, 8 Schr. (1952); Max Koppe, Mathematiker in Stuttgart, Lehrermächtigung für Versicherungswesen, 5 Schr. (1948); Walter Krusch, o. Prof. der Rechte z.Wv, Gastprofessor, Verleihung einer k.w. Professur, 4 Schr. (1949-1952); Gottlob Kuhn, Lehrauftrag für landwirtschaftliche Betriebslehre, 1 Schr. (1949); Hero Moeller, 7 Schr., (1948-1956); Hans Peter, 6 Schr., (1947-1955); Ernst Rabel, Gastprofessor und Honorarprofessor, 1 Fasz. (1949-1951); Friedrich Reinecke, Lehrermächtigung für Statitik und Kostenrechnung, 2 Schr. (1948); Wilhelm Rieger, 3 Schr. (1948-1949); Gustav von Schmoller, Lehrauftrag für Besatzungsrecht, 1 Fasz. (1949-1951); Hans Schneider, 1 Fasz. (1950-1955); Walther Schönfeld, 1 Schr. (1948-1953); Gunther Stockmann, 1 Schr. (1954); Stieler, Oberregierungsrat, Lehrauftrag für Steuerrecht, 2 Schr. (1952); Herbert Wehrhahn, Lehrermächtigung für evangelisches Kirchenrecht, Dozent, 8 Schr. (1948-1951, 1955); Eduard Willecke, o. Prof. z. Wv., Lehrauftrag und Gastprofessur, 1 Fasz., (1949-1953); Konrad Zweigert, 1 Fasz., (1947-1955).
Provenienz: Fakultät
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.