Ludwig [VIII.] d. Ä. und Ludwig [X.] d. J., Grafen von Öttingen eignen Heinrich gen. der Maier und seiner Ehefrau Margarete, Bürger und Bürgerin zu Nördlingen, um 150 lb hl (Haller) in Würzburger Pfennigen ein Gut zu Dörrenzimmern, das Kunz gen. der Kegler besitzt, und ein Gut zu Hohenstadt (Hochenstat), das Kunz der Stettheimer besitzt, samt den zu beiden Gütern gehörenden Gülten (gelde), dem Reutscheffel (rütscheffel) und der Holzmark zu Hochstadt, wie die Käufer das zuvor als Lehen der A. besessen hatten. Die A. versprechen, die Käufer zu schirmen und ihnen zu helfen, falls sie ihrer bedürfen.