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Liste mit Operntiteln; Lektürenotizen
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA II 14
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 02. Sammlungen >> 02.03. Notizen und Listen
[1830-1835, 1844]
Enthält: - Liste mit Operntiteln, [Anfang bis Mitte der 1830er Jahre] - Notizen [nach Lektüre von Dezemberausgaben des Westfälischen Merkurs 1844] zu [Justus Wilhelm Eduard] von Schaper, Pater Henrikus Gosler, [Ferdinand] Freiligrath, [Christian Karl Josias von] Bunsen, [Friedrich] Eichhorn - Erwähnung einer Rezension "wahrscheinlich von Schwarz" [Rezension der Gedichtausgabe von 1844 von Eugen Christian Benjamin Kühnast]
Darin: auch - Grafik, Stich (Wanderer im Gespräch mit einem älteren Mann, der auf eine Texttafel deutet)
1 Bl.
105 mm x 176 mm
Handschrift, Druck, Einzelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Enthält Federproben. Lit.: HKA VII S. 569-574; X/2 S. 493.
Schaper, Justus Wilhelm Eduard von, Jurist, Beamter, Oberpräsident
Gosler, Friedrich Franz Theodor Heinrich, Pater
Freiligrath, Ferdinand, Schriftsteller, Übersetzer
Bunsen, Christian Karl Josias von, Theologe, Archäologe, Diplomat
Eichhorn, Friedrich, Politiker - Kultusminister
Schwarz, [Ludwig?]
[Kühnast], [Eugen Christian Benjamin], Rezensent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.