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Dokumente, Reproduktionen und Fotografien zu Abraham Jacobi
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Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff, Nr. 34
Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
ohne Datum
Enthält: u.a. Kopie des Artikels von A. Jacobi und C.R. Agnew, Resolutions of the Medical Society of the State of New York Referring to the State Care of the Insane, S. 299f.; Typoskript (2 Blatt) der Übersetzung von A. Jacobi und C.R. Agnew, Beschlüsse der Medizinischen Gesellschaft des Staates New York hinsichtlich der staatlichen Fürsorge für Geisteskranke; Kopie von A. Jacobi, Resolutions Passed the Death of Dr. Ernst Krackowitzer by the Medical Board of Mount Sinai Hospital, S. 353f.; Typoskript (2 Blatt) der Übersetzung von A. Jacobi, Beschlüsse[,] die nach dem Tode von Dr. Ernst Krackowitzer vom Medical Board des Mount Sinai Hospital angenommen wurden; Kopie von A. Jacobi, The Academy of Medicine's Delegates to Berlin, 8. Nov. 1890, S. 408f.; Typoskript (2 Blatt) der Übersetzung von A. Jacobi, Die Delegierten der Medizinischen Akademie in Berlin, 8. Nov. 1890; Kopie von Ellsworth Eliot, Hermann Guleke und A. Jacobi, Resolutions by the Medical Society of the County of New York, S. 355f.; Typoskript (1 Blatt) der Übersetzung von Ellsworth Eliot, Hermann Guleke und A. Jacobi, Beschlüsse der Medizinischen Gesellschaft des Verwaltungsbezirks New York; Kopie von: Doctor Jacobi had His Way. Memorial Meeting to the Late Dr. Austin Flint, in: New York Times vom 16. Apr. 1886, S. 147-151; Typoskript (4 Blatt) der Übersetzung von: Doktor Jacobi beschritt seinen Weg. Gedenkfeier für den verstorbenen Dr. Austin Flint, in: New York Times vom 16. Apr. 1886; Fotografie des Medical Life (Jacobi Number), Jg. 35, Nr. 5, Mai 1928, enthaltend: Victor Robinson, The Life of A. Jacobi, S. 214-257 (es fehlen die Seiten 242, 248, 252 und 254); Fotografie des Medical Life (Second Jacobi Number), Jg. 35, Nr. 6, Juni 1928, enthaltend: Victor Robinson, The Life of A. Jacobi, S. 262-306 (es fehlen die Seiten 278, 282, 286, 288, 290 und 294); Kopie von Carl Schurz. Jünglingsjahre in Deutschland, Berlin 1913, S. 171; Kopie von Jacobi, Abraham, in: Dictionary of American Biography, Bd. 9, London 1932, S. 563f.; Kopie von Jacobi, Mary Corinna Putnam, in: Dictionary of American Biography, Bd. 9, London 1932, S. 564f.; Durchschlag eines Typoskripts (3 Blatt) der Übersetzung zu Jacobi, Abraham, in: Dictionary of American Biography, Bd. 9, London 1932, S. 563f.; Durchschlag eines Typoskripts (unvollständig, nur Blatt 1) der Übersetzung zu Jacobi, Mary Corinna Putnam, in: Dictionary of American Biography, Bd. 9, London 1932, S. 564f.; Schreiben des Universitätsarchivs der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald betreffend Immatrikulation (30. Apr. 1847) und Exmatrikulation (Michaelis 1848) Abraham Jacobis, 2. Mai 1963
Nachlass Karl-Ulrich Tetzlaff
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.