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Klöster in der Stadt Mainz; Erstift Mainz (Urkundenabschriften)
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(963, 1170-1586, 1793) Ende 18. Jh. - Anfang 19. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält u.a. Urkundenabschriften zum Frauenkloster Altmünster [Mainz], (963, 1170-1503); Urkundenabschriften zum Kloster S. Clara in Mainz, (1276-1586); Gerechtsame des Erzbischofs von Mainz in der Stadt Erfurt, (1302); Einkünfte und Rechte des mainzischen Vicedominus zu Erfurt, (14. Jh. ?); Register der Lehnsleute des Erzstifts Mainz und ihrer Lehen, (14. Jh.); Kaiser Adolf von Nassau sichert allen denjenigen in Thüringen, die seinen Landfrieden beschworen haben, seinen Schutz zu, (1295); Urkundenabschriften zur Karthause Neuhaus in Mainz, (1320-1322, 1361); Belehnungen durch den Erzbischof von Mainz und Reverse darüber, (1329-1424); Kaiser Karl IV. erteilt dem Karthäuserkloster in Mainz das Recht, im Reichswald bei Frankfurt jährlich 25 Bäume zu fällen, (1361); Gerlach von Nassau, Erzbischof von Mainz verleiht der Stadt Rosenthal [Kreis Waldeck-Frankenberg] die Rechte der Stadt Amöneburg, (1363); Erzbischof Gerlach von Mainz verleiht der Stadt Külsheim [Main-Tauber-Kreis] einen Wochenmarkt und einen Jahrmarkt, (1363); Kaiser Karl IV. erlaubt dem Erzbischof Gerlach von Mainz, das Dorf Nörthen [Landkreis Northeim, Niedersachsen] zur Stadt zu erheben und ihr die Rechte der Stadt Frankfurt zu verleihen, (1360); König Wenzel belehnt Philipp von Falkenstein mit den Reichsdörfern Holzhausen und Molbach, (1398); Kaiser Karl IV. erlaubt dem Erzbischof Gerlach von Mainz, das Dorf Oberschefflenz [Neckar-Odenwald-Kreis] zur Stadt zu erheben, (1367); Weistum des Dorfes Budenheim [Kreis Mainz-Bingen], (1486); Kaiser Rudolf von Habsburg befreit die Ritterschaft zu Nierstein [Kreis Mainz-Bingen] und Dexheim [Kreis Mainz-Bingen] von der Zahlung von Steuer und Bede, (1275); Kaiser Ludwig der Bayer befreit die Ritterschaft zu Nierstein und Dexheim von der Zahlung von Steuer und Bede, (1333); Kaiser Karl IV. befreit die Ritterschaft zu Nierstein und Dexheim von der Zahlung von Steuer und Bede, (1333); Kaiser Karl IV. belehnt den Pfalzgrafen Rupprecht mit den Orten Oppenheim, Adernhein, Burg und Ort Schwabsburg, der Burg Nierstein [alle Kreis Mainz-Bingen] und weiteren Orten, (1375); Kaiser Wenzel bestätigt dem Adel zu Ober- und Niederingelheim und Wintersheim [Kreis Mainz-Bingen] seine Privilegien, (1398); kaiserliche Privilegien für die Burgmänner zu Oppenheim, (1275, 1276, 1290); Verzeichnis der Urkunden im Mainzischen Archiv zu Königstein, die bei Sprengung des Schlosses verloren gegangen sind, (1793); "Zent"weistum zu Heppenheim [Kreis Bergstraße], (1430); Weistum des Kröver Reichs [Kreis Bernkastel-Wittlich], (1491)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Falkenstein
von Nassau,, Gerlach
Adolf von Nassau, Kaiser
Karl IV., Kaiser
Ludwig der Bayer, Kaiser
Rudolf von Habsburg, Kaiser
Wenzel, König
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.