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Erb- und Geldsachen der Amalie zur Lippe, geb. zu Dohna
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
(1624), (1654), 1668-1702, 1791
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: kassierte Bewilligung einer Abstandszahlung durch Simon Henrich zur Lippe für Francois Thomas Fafaille (1691); Vergleich zwischen Friedrich, Fabian, Abraham, Achatius senior, Christoph, Achatius junior, Grafen zu Dohna (1624) und Extrakt daraus; Berechnungen zum Vergleich zwischen Friedrich d. J., Christian Albrecht, Christoph Delphicus zu Dohna (1654); Aufstellung [der Amalie zur Lippe] über die hinterlassenen Schulden der Gräfin zu Solms (1698-1702); Konzepte über Erbansprüche aus preußischem und Kapitalbesitz der Familie zu Dohna; Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg über zwischen den Erben der Familie zu Dohna, darunter Amalie zur Lippe, umstrittenes Kapital (1687); Projekt eines Vergleichs über das preußische Erbe der Familie zu Dohna; Einigung der Erben Dohna über das Amt Morungen; Briefe des Jobst B. Barckhausen, Berlin, an die Gräfin Amalie zur Lippe (1686/87) über das Verfahren wegen des Erbes Dohna; Memorandum über die Angelegenheit; Rechnungen des Hertz Levi, Herford, über Schmuck an Amalie zur Lippe (1700); Amalies Liste des Silbergeschirrs im Nachlaß des Simon Henrich zur Lippe; Friedrich Adolf über Abfindung seiner Geschwister wegen des Familiensilbers (1697); Listen über vorhandenes Silber und Zahlungen der Amalie z.L. an ihre Kinder (1699); Sammlung von Quittungen für Henrich Ernst zur Lippe, für Stoff und Kleidung, Schuhe, Rüstung, Zaum- und Reitzeug, Mobiliar (laut Amalies Beschriftung der Bedarf für seine Teilnahme am Feldzug nach Ungarn in Brandenburgischen Diensten, 1691); Einnahmeliste Amalies (1693/94); Vorschüsse Amalies für die lippische Kammer; Rechnungen über Einnahmen Amalies; Quittung Freda Marias zu Dohna für Zahlungen Lippes (1691); Ausgaben Amalies (1692-1697) für Kaufleute, den Silberschmied und den Leinweber, für die Ausstattung ihrer Söhne (1689/90); Aufstellung der Ausgaben des P. Paget de Bragard für Reisekosten und Zahlungen an Amalies Cousine Louise (1690/91); diverse Quittungen; quartalsweise Aufstellungen für die Lebenshaltung und weitere, auch karitative Ausgaben Amalies (1699); Einnahmen der Gräfin (Amalie) zu Dohna aus dem Amt Grüningen (1677/78); Rechnungen ihrer Eltern Christian Albrecht und Sophia; Zahlungen Amalies an die Erbinnen der Anna Sophia von Grüsen (oder: Griß), d.h. deren Schwestern (Margreta Elisabeth v. Ditfurth und v. Polhelm); Einnahmen Amalies für 1684; ihre Einnahmen und Ausgaben namens der Anna Sophia von Gr.; Quittungen über Zinszahlungen Amalies an Anna Sophia von Gr. und die Erbinnen; eingelöste Obligation Amalies gegenüber Anna Sophia von Gr.; Aufstellungen über Reise- und Postkosten, über Küche und Keller, besondere Ausgaben (1699); Rechnungen aus Holland für Amalie; Vergleich zwischen den Erben Dohna; Inventar des Silbers (1690); Rechnungen und Instruktion für den Aufenthalt der Grafen Christoph Ludwig und Theodor Emil zur Lippe in Utrecht [nach 1694]; Übertragung von Ansprüchen der Amalie und Freda Maria zu Dohna an Christoph zu Dohna (1688); Entlastung für eine Rechnungslegung durch Ludwig Henrich Adolf zur Lippe (1791)
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.