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Schulangelegenheiten in Somsdorf, Bd. 01
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10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2769 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., 65, Bd. 1, S.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1836 - 1869
Enthält u. a.: Organisation (u. a. Neuorganisation von Schulbezirken).- Finanzierung (u. a. Schulgeldfixation, Gregorius- und Gründonnerstagsumgang, Stiftung des Auszüglers Johann Gottlieb Bachmann mit dem Zweck der Unterstützung bedürftiger Kinder, staatliche Beihilfen).- Personal (u. a. Einkommen, Untersuchung gegen Großmann wegen "Ungebührnissen bei geistlichen Handlungen").- Schulbau.- Weitere Orte: Coßmannsdorf, Deuben, Döhlen, Eckersdorf, Hainsberg, Lübau, Schweinsdorf.- Lehrer: Friedrich August Beyer, Johann Gottlob Fichtner, Christian Gottlob Fritzsche, Samuel Traugott Gärtner, August Moritz Georgi, Christian Gottfried Graul, Carl Christian Gottlieb Großmann, Johann Gottlob Haase, Bruno Hofmann, Gotthelf Erdmann Jäckel, Heinrich Jacob, Jünger, Christian Keller, Eduard Alexander Kilian, Ehrenfried Gottlieb Kohl, Otto Friedrich Wilhelm Kraus, Johann Gottlob Krauße, Johann Gottfried Kretzschmar, Carl Traugott Leuschner, Gottlob Adam Liebezeit, Carl Gottlob Mietzsch, Johann Gottlieb Möbius, Carl Gotthilf Fürchtegott Nestler, Emil Oskar Neuberth, Christian Friedrich Räbiger, Johann Christian Ferdinand Rentzsch, Carl Friedrich Richter, Alexander Rumpelt, Johann Christian Sachse, Carl Friedrich Adolph Schellhorn, Friedrich Imanuel Schluttig, Friedrich Ernst Albert Schmidtgen, Carl August Schulz, Schumann, Adolph Schwenke, Eduard Seifert, Carl Streller, Ernst Wilhelm Thiemig, Franz Gustav Thiemig, Carl Sigismund Weidemüller, Otto Louis Weidner, Friedrich August Weiske, Johann Gottlieb Zscheile.
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.