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Sammelakte vergleichende Stadtgeschichte u.a.
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[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 01 Stadtgeschichte
ohne Datum
Enthält: - handschriftliche Skizze zum Raum Lemgo, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebenes Manuskript zu Hoppe, Hans: Der historische Raum Lemgo, handschriftlich korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebener Text über "Lippische Herrschaft um Lemgo", handschriftlich markiert und kommentiert - maschinengeschriebene Zusammenfassung von Hömberg, A.K.: Feudalwesen, handschriftlich markiert, kommentiert und ergänzt - maschinengeschriebenes Schreiben von Herbert Hitzemann (Verein Alt-Lemgo) an die Mitglieder mit einer Einladung zum Vortrag "Lippstadt und Lemgo - Ein stadtgeschichtlicher Vergleich" (19.12.1984) - nicht abgeschicktes maschinengeschriebenes Schreiben an den Stadtarchivar von Lippstadt bzgl. des obenstehenden Vortrags - maschinengeschriebene Zitatsammlung von Gerlach: Archidiakonat, handschriftlich markiert und kommentiert - unsortierte maschinengeschriebene Textbausteine zu "Städtepolitik" und anderen Themen, handschriftlich markiert, korrigiert und kommentiert - Unterlagen zu Adel und Gogerichten: Zitate und Fotokopie aus dem Lippischen Regesten und Hömberg, A.K.: Grafschaft, Freigrafschaft, Gografschaft, Münster 1949 und Textbaustein aus Hoppe, Hans: Wie alt ist Lemgo? (Teil I), handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebene Zusammenfassung von von Hammerstein-Loxon: Der Bardengau, Hannover 1869 - maschinengeschriebene Unterlagen zu Territorialherrschaft/Pagus, u.a. Zusammenfassung von Gaul, Otto: Die lippische Frühgeschichte bis zur Gründung der Stadt Lemgo, in: Lippische Mitteilungen zur Geschichte und Landeskunde, Bd. 19 (1950), S.52ff. - Fotokopie von Kiewning, Hans: Nochmals zur Frage der Haholdschen Grafschaft, handschriftlich markiert und kommentiert - maschinengeschriebener Text "Städtevergleich Beverungen und Lügde mit Lemgo", handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebene Zusammenfassung von Schlesinger, Walter: Der Markt als Frühform der deutschen Stadt, in: Jankuhn, Herbert, Schlesinger, Walter, Steuer, Heiko (Hrsg.): Vor- und Frühformen der europäischen Stadt im Mittelalter, Teil I, Göttingen 1973, handschriftlich markiert und kommentiert - maschinenbeschriebene Karteikarte zu Gilden - Fotokopien aus Gebhard, Bruno: Handbuch der deutschen Geschichte, Bd. 1, 9. Aufl., Stuttgart 1970, S. 814-823, mit maschinengeschriebenen Notizen ergänzt - hand- und maschinengeschriebene Notizen zu Planitz, Hans: Die deutsche Stadt im Mittelalter, Graz und Köln 1954 - Fotokopie von Hömberg, A.K.: Zwischen Rhein und Weser - Aufsätze und Vorträge zur Geschichte Westfalens, Münster 1967, S. 166-173, 186-191 - Fotokopien vom Wappen und Stadtplan von 1756 von Stadtoldendorf - maschinengeschriebene alphabetische Liste mit Informationen zu den Stadtrechtsverleihungen in Westfalen, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebene Textentwürfe zu Stadtrechten - maschinengeschriebener Tabellenentwurf für einen Vergleich Lemgo - andere Städte, mit maschinenbeschriebener Karteikarte mit Vergleichskriterien - maschinengeschriebene Liste mit Beispielen für Parochialschulen (zweimal vorhanden) - maschinengeschriebene Liste mit Städten, die eine Nikolai-Kirche haben, sowie maschinengeschriebene Texte zu St. Nicolai-Lemgo und "Kirche - Recht - Ordnung der Welt" und handschriftliche Notizen - Fotokopie von Döhmann, Karl Georg: Beiträge zur Geschichte der Stadt und Grafschaft Steinfurt, Bd. 2 - Topographie und Altertümer von Steinfurt, Teil 1: Zeugnisse - Inschriften - Urkunden, Burgsteinfurt 1902 - Fotokopie von Erhard, H.U.: Willküren der Stadt Dorsten, in: Westfälische Zeitschrift VII., Münster 1844, S. 172-231 - hand- und maschinengeschriebene Texte zum Marktrecht und zur Marktsiedlung in Hameln und anderen westfälischen Städten - maschinengeschriebene Liste mit Belegen für Stadtbefestigungen westfälischer Städte, handschriftlich markiert und kommentiert - hand- und maschinengeschriebener Einleitungstext zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Stoob, Heinz (Hrsg.): Westfälischer Städteatlas, Dortmund 1975 - maschinengeschriebene Textzusammenfassungen von Vogelsang, Richard: Geschichte der Stadt Bielefeld, Bd. 1 - Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jhrds., Bielefeld 1980 und von Hömberg, A.K.: Lippstadt - Geseke - Rüthen, ein historischer Vergleich, in: ebd.: Zwischen Rhein und Weser, Münster 1967, jeweils handschriftlich markiert und kommentiert - hand- und maschinengeschriebene Unterlagen zur Stadtherrschaft in Brakel - Fotokopie des Stadtplans von Braunschweig, sowie handschriftliche Notizen - Fotokopie aus einem unbekannten Lexikon zu Bremen, unvollständig - maschinengeschriebene Liste mit Urkundenzusammenfassungen aus Brilon - Fotokopie des Stadtplans von Erfurt und Viborg, sowie Originalstadtpläne von Helmstedt und Herford (zwei Versionen) - maschinengeschriebener Textbaustein zu Northeim, handschriftlich korrigiert und ergänzt, sowie handschriftliche Notizen - maschinengeschriebene Urkundenabschriften bzw. -zusammenfassungen aus Minden und Rheine - handschriftliche Zusammenfassung von Ehn, Kaspar: Die 'Devotio Moderna' im Weserraum, Münster 1966 - maschinengeschriebene Listen mit Städten mit Alt- und Neustädten, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebener Textbaustein zur Neustadt, handschriftlich markiert, korrigiert und ergänzt - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Gaul, Otto
Gerlach, Friedrich
Hömberg, Albert K.
Hoppe, Hans
Kiewning, Hans
Schlesinger, Walter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.