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Rat des Kreises/Landkreis Grevesmühlen >> 100. 1104 Rechtsangelegenheiten, Bodenrecht, Register, Genossenschaftsrecht, ZBO, ZBE, LPG-Beirat
1969 - 1990
Enthält u.a.:Erben der/des Diana Kemps, Wilhelm Friedelmeyer, Linde Brüggemann, Friderike Bibow, Ernst Koopmann, Walter Lohff, Kurt Kuhlmeier, Gustav Ragber, Josef Rehnelt, Frieda Köpke, Liesbeth Freitag, Andreas Tralau, Margarete u. Willi treptow, Wilhelm Kollmorgen, Maria Sterly, Karl Witt, Ina Bumann, Johann Gerulat, Friedrich Magerfleisch, Josef u. Emma Törmer, Hedwig Bohlmann, Stefanie Wolf, Hans Dettmann, Ella Gehrke, Friedrich Duncker, Frieda Schoof, Walter Burmeister, Magdalene Lenschow, Willi Stiemert, Herta Treublut, Anne Lohf, Ernas Klitzing, Annemarie Schapert, Bärbel Hartkopf, Adolf Jelowik, Carla Schwarz, Kurt Lieder, Wilhelmine Martau, Hertha Schult, Paul Keesenberg, Elisabeth Neumann, Anna Jahncke, Carl Verhülsdonk, Hedwig Lietzke, Hedwig PrignitzKarl Wilke, Elisabeth Brügmann, Henny Benrtin, Dorothea Lönnies,Bertha Bannow, Olga nHolst, Johanna Bölkow, Gerda Niemann, Margarethe Neels, Ludwig Sparbier, Olga Kopp, Paul Arph, Margarete Völter, Paul Passow, Fritz Leschinsky, Walter Grieben, Erna Ramson, Paul Harder, Else Berens, Eleonore Flor, Elsa Möller, Margarete Sollmann, Anna Miene, Friedrich Nolte, Bruno Losiak, Frida Vollbrecht, Ruth Lenschow,
Rat des Kreises Grevesmühlen, LW, Abt. Bodenrecht und Bodenordnung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.