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. 1719: Mai 1719
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Enthält u.a.: Übersendung von Wildbret an den Oberförster Kleiensteuber in Diez
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Elisabeth Hedwig von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen in die Niedergrafschaft Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Abholung eines Alabasterstücks in Wehrheim durch den Baron de Spina
Enthält u.a.: Korrektur eines Kupferstiches durch den Kupferstecher Fehr in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Verwaltung des Jagdwesens in Westerburg
Enthält u.a.: Zerschlagung eines Vergleichs über das Wittumsgut zu Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez ./. Prinz Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez: Geldforderungen über Juwelen
Enthält u.a.: Einziehung der Ausgaben des Katechismus mit Abdruck der '80 Fragen' im Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Eheschließung des J. W. Zinckgräff in Heidelberg mit einer Witwe
Enthält u.a.: Baumaßnahmen der Jesuiten in Siegen
Enthält u.a.: Besoldung des Kanzlisten Johann Andreas Stann in Diez
Enthält u.a.: Anfertigung eines Porträts von Susewind durch den Maler Furich in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Versorgung der spanischen Armee durch einen Juden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Herzogin Elisabeth Sophie von Sachsen-Meiningen, Herzogin Charlotte Dorothea Sophie von Sachsen-Weimar, Markgraf Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt, Graf Karl Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein, de Spina, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Graf Georg von Leiningen-Westerburg, Wildgraf Ludwig Otto von Salm, Kirchmeyer, J. W. Zinckgräff, Herzog Ernst Ludwig von Sachsen-Meiningen, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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