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. 1619: November 1619 (16.11.-30.11.)
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Enthält u.a.: Aushandlung eines Erbvergleichs zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Verwaltung des Klosters Beselich
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Mangel an Schafvieh in Rodenroth
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in Hadamar
Enthält u.a.: Versorgung der Söhne des Tobias Andreae, der Enkel des Johann Piscator
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Madrid
Enthält u.a.: Einquartierung bayerischer Truppen im Stift Köln
Enthält u.a.: Vermessung der Güter der Herren von Bicken
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Hauses Nassau-Katzenelnbogen in den Niederlanden (Landtag von Middelburg)
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann von Nassau-Siegen nach Lixheim
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Pfalzgrafen Friedrich Kasimir
Enthält u.a.: Regelung der Renteischulden zu Dillenburg
Enthält u.a.: Unordnung in der Kellerei zu Camberg
Enthält u.a.: Fehlverhalten des M. d'Orville bei der Erziehung eines nassauischen Prinzen
Enthält u.a.: Schulden des Grafen Georg von Sayn-Wittgenstein aus dem Nachlass seines Bruders Bernhard
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags
Enthält u.a.: Verkauf der Höfe Obersalheim, Winterheim, Schwalbach und Minsfeld
Enthält u.a.: Entlassung des solmsischen Hofrats Dr. Justinian Heyner
Enthält u.a.: Teilnahme des Grafen Wilhelm von Solms am Korrespondenztag in Nürnberg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Ludwig Hundt in Kassel gegenüber Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Taufe des Sohnes des Pfalzgrafen Friedrich Kasimir
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Johann Piscator, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gräfin Amalie von Solms, Kun Ekchbrecht van Dieckheim, Anton Haas, J. Daum, Christian Frank, Junius, Isaak Genius, Kurfürst Lothar von Trier, Graf Wilhelm von Solms, Ludwig Hundt, M. Alting, Pfalzgraf Friedrich Kasimir
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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