Thomas von Heidenheim verkauft den Mönchen im Kloster St. Stephan in Würzburg Johannes vom Rode und Heinrich Zobel eine jährliche Gült von 4 Malter Roggen (korns). Diese gefällt von eine Mühle in Veitshöchheim (Sant Vits Hocheym), die vom Kloster St. Stephan zu Lehen rührt. Er hat dafür von den Käufern 60 Pfund Heller Würzburger Währung erhalten. Daher setzt er sie in den Besitz der Gült und übernimmt die Gewährleistung für den Verkauf. Dafür stellt er den Käufern den Würzburger Bürger Johannes (Henlin) Glaser und Wolf von Heidenheim zu Euerheim (Vrheim) als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in Würzburg. Der geben ist 1382 an der nehsten mitwuchen vor sant Bonyfacyen tage. Aussteller: Thomas von Heidenheim. Empfänger: Johannes vom Rode und Heinrich Zobel

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Staatsarchiv Würzburg
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