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AmZ 32 (Nr. 7, 17.2.1830), Sp. 106–109. „Die interessanteste Erscheinung war Paganini, der am 30sten October im Theater Concert gab. Wir hörten Spontini's Ouverture zur Vestalin, Cherubini's Ouverture zu Anacreon, den letzten Satz aus Mozart's Symphonie in C mit der Fuge, eine Arie aus Rossini's Belagerung von Corinth (Dem. Schmidt), ein Duett aus Mozart's Entführung (Dem. Schmidt und Hr. Moltke) und von Paganini ein Concert in Es, die sogenannte Sonata militare in Es, und die Variationen über ‚Nel cor più non mi sento.‘ Ueber sein wundervolles Spiel weiss Ref. nichts mehr und nichts Neueres zu sagen, als schon in so vielen Tagesblättern, besonders in der Cäcilia von dem Kapellmeister Hrn. Guhr und Hrn. Dr. Gottfried Weber gesagt ist – er bemerkt daher bloss, dass der ausgezeichnete in mancher Beziehung einzige Mann auch hier, wie überall zum Enthusiasmus hinriss.“ (Ebd., Sp. 109)