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Weimarische Zeitung Nr. 31, 6. Februar 1910, S. 1 [über das sechste Abonnementskonzert]: Während die „Sinfonie phantastique“ sehr gelobt wird, ist die Besprechung von „Harold en Italie“ verhaltener. Den Solopart spielte Konzertmeister Reitz „höchst lobenswert“. Zur „Sinfonie phantastique“ heißt es: „Der schöne Klang der Instrumente, der lebendige freie Atem in Rhythmisierung und Phrasierung und die Herausgebung [!] der oft so grellen Kontraste ließ unter der feinfühligen Leitung des Dirigenten [Peter Raabe] das Werk in seiner Eigenart plastisch überzeugend werden.“