Gerichtsbrief des Gerichts zu Mynndefellt (Schultheiß: Hans Merckel, Schöffen: Merckels Max, Hans Schoffer, Ollen Cunrat, Bachen Leonhart, Claus Schmidt, Steffan Beckher, Clausen Cunrat, Leysen Cunrat, Heinrichs Ulrich) über die durch das Deutsche Haus zu Wyssenburg, vertreten durch Wilhelm v. Lochingen, Komtur geschehene Erbbelehnung des Schultheißen zu Mynndefelt, Hans Merckel, seiner Ehefrau Veronica und ihren vier ältesten Erben mit Haus, Hof, Garten und genannten Grundstücken zu Mynddefeltt (Angrenzer: Schrancken Leinhardt, Marx Schoffer, Wobers Hensellin, Meuschlichs Marx, Merckels Hans, Kirsthans, Herbertz Erhart, Keiberß Hans, der junge Diebbolts Hans, Merckels Marx, Motzen Cleysell, Niclaus Scheffer, Gotzen Niclaus, die Dominikaner von Wyssenburgk, der Propst von Sellts, Zieddels Niclaus, Burchenn Bernhart, Hans Ryff, Jorgen Thoman, Marten Schusster, Schwartz Michel, die Herrn von Herde, Hans Bickell, Burchenn Hensel, Niclaus Schopfer, Schopfers Jacob, Kellers Michell, Jacob von Zabern, Junker Hellpferich von Warn, Jacop Beder, Orten Niclaus, Swartz Herman, Wenndell, Schmidts Niclaus, Velltin Essener, Zymermann. - Genannt werden das Bildhusell und Flurnamen. - Siegler: Das Gericht, Fridderich Sommer, Landschreiber in der Gemeinschaft. - Zinsberechtigt: Graf Schoffry, der Propst von Sellts, Heymann, Junker Eberhart von Cannel, der Hirt zu Mynndfelt.