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Enthaeltvermerke: Enthält: Schriftwechsel, betreffend die Genehmigung und Verweigerung der Ausstellung von Fischerei-Erlaubnisscheinen, 1899 und 1901-1903; Schreiben des Ministeriums für Landwirtschaft, Domänen und Forsten an alle Regierungspräsidenten, betreffend den Antrag von Interessenten, die für den Fang von Flusskrebsen vorgeschriebene Mindestgröße herabzusetzen, sowie daran anknüpfender Schriftwechsel, 1899; Berichte der Bürgermeistereien an den Landrat, die sämtlich berichten, dass keine Anträge auf Versetzung der Fischbrut in andere Gewässer zur Förderung der Fischzucht bei ihnen eingegangen sind, sowie die entsprechende Antwort des Landrats auf die diesbezügliche Anfrage des Aachener Regierungspräsidenten, 1899; Schriftwechsel, betreffend die von dem Oberförster Classen angeregte Bildung eines Fischereivereins, 1899; Schriftwechsel, den Beitritt der Gemeinden zum Fischereiverein für den Kreis Schleiden sowie die Höhe der gegebenenfalls entrichteten Beiträge betreffend, 1899; Erlaubnis des Regierungspräsidenten für den Vorsitzenden des Fischereivereins des Kreises Schleiden, Classen, sowie für drei Vorstandsmitglieder, in nicht geschlossenen Gewässern zum Zweck gemeinnütziger Belehrung und zur Förderung der Fischzucht Laichforellen zu fischen und Forellenlaich zu entnehmen, 1899 und 1901; Schriftwechsel aufgrund des Antrags des Schreiners Peter Josef Dederichs, Fischteiche errichten zu dürfen, um sich dadurch einen Nebenverdienst zusätzlich zu seinem wenig ertragreichen Schreinerhandwerk zu schaffen, 1899; Schriftwechsel, betreffend die Aufstellung einer Liste der Inhaber von Fischerei-Erlaubnisscheinen im Kreis Schleiden für die Fischereiaufsicht, 1900; Schriftwechsel, betreffend die Verlängerung der Winterschonzeit für Forellen, 1900; Schriftwechsel, betreffend die vom Aachener Regierungspräsidenten in Auftrag gegebene Begutachtung des Entwurfs von Abänderungen des preußischen Fischereigesetzes vom 30.5.1874 durch Sachverständige, 1900; Schriftwechsel, betreffend die vom Vorsitzenden des Fischereivereins des Kreises, Classen, projektierte Einführung eines Fisch- bzw. Forellentransportscheins, 1899; Schriftwechsel aufgrund des Antrags des Bürgermeisters von Blankenheim, dem Gendarmen Schleicher das Tragen eines Zivilanzuges zu gestatten, damit es diesem erleichtert wird, die illegale Fischerei im Ahrbach zu unterbinden, 1901; Schriftwechsel, betreffend den Fischereipächter Josef Lützler, der verdächtigt wird, an der regen illegalen Fischerei im Ahrbach beteiligt zu sein, 1901; Bericht des Gendarmen Schleicher über Erfolge bei der Identifizierung von Fischereifrevlern, 1901; Schriftwechel, betreffend die Anregung des Landrats, dem Gendarmen Schleicher eine Belohnung des Fischereivereins zukommen zu lassen, um dessen Engagement bei der Unterbindung von Fischereifreveln zu belohnen, 1901; Schriftwechsel aufgrund der Eingabe des Deutschen Fischereivereins, Laich, der an der Weser nicht verwertbar ist, in Laichrevieren am Rhein einsetzen zu dürfen, 1902; Schreiben des Vorsitzenden des Fischereivereins des Kreises Schleiden, Classen, an den Landrat, mit einer Klage über die Übergehung der Interessen der Rheinländer in Fischereifragen, insbesondere darüber, dass in der vom Deutschen Fischereiverein gebildeten Kommission für Lachsbrutaussetzungen am Rhein kein Rheinländer vertreten ist, 1902; Anfrage des Regierungspräsidenten, ob für den Regierungsbezirk Aachen eine Verordnung zum Schutz der Forellenfischerei nach dem Vorbild der beigefügten Verordnung der Kölner Bezirksregierung vom 20.1.1886 zweckmäßig ist, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1902; Schriftwechsel, betreffend eine Beschwerde über die Schädigung der Wiesenbesitzer durch die Fischerei an der Urft, 1902; Schriftwechsel, betreffend den Schutz der Fischbestände beim Reinigen der Mühlengräben, 1902; Schreiben des Landrats an den Vorsitzenden des Fischereivereins des Kreises Schleiden, Classen, betreffen die Ausübung des Angelsports, 1902; Petition der Teilnehmer des dritten Bundestages des Deutschen Anglerbundes in Berlin an die mittleren Verwaltungsbehörden, die Regelung der Sportfischerei durch die Behörden, insbesondere die Gewährung der ausdrücklichen Erlaubnis zum Angeln mit lebenden Ködern betreffend, 1902; Bericht des Gendarmen Schleicher an den Landrat über bestrafte Fischfrevler, sowie daran anknüpfender Schriftwechsel, 1902; Berichte der Bürgermeistereien über die Kontrolle der Fischerei-Erlaubnisscheine, 1902; Bericht des Gendarmen Schleicher an den Landrat über Erfolge bei der Identifizierung von Fischfrevlern, mit daran anknüpfendem Schriftwechsel, 1902; Schriftwechsel, betreffend die Anlage einer Fischtreppe durch den Fischereivereins des Kreises Schleiden am Olef, 1903. Darin: Jahresbericht des Fischschutz-Vereins Köln für 1898, Köln 1899; Jahresberichte des Rheinischen Fischereivereins für 1898/99, 1899/1900, 1900/01 und 1902/03, Bonn 1899, 1900, 1901 und 1903.
Landratsamt Schleiden
5cm
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.