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. 1699: Mai 1699
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besitzanspruche des Niklas Steinberger auf Grundstücke seines Vaters
Enthält u.a.: Ermäßigung der Pachtzahlungen des Müllers Pfeiffer in Oranienstein
Enthält u.a.: Wiedereinsetzung von Kanonissinnen an der Domkirche zu Köln
Enthält u.a.: Landfriedensbruch bei der Katharinenhecke durch nassau-idsteinische Einwohner von Beuerbach
Enthält u.a.: Ahndung der Diebstähle des Johannes Männ
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern von Heinrich Zimmermann und Montanus in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Bestattung des Sohnes des O. Homberg in Marburg
Enthält u.a.: Konfiszierung des Gartens des Kellers Pasor in Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Ottweiler auf das Amt Kirberg
Enthält u.a.: Bestrafung des Müllers Minor wegen eines sexuellen Verhältnisses zur Tochter seines Bruders
Enthält u.a.: Erhebung des Schutzgeldes von einem Juden in Marienberg
Enthält u.a.: Bau einer Lahnbrücke bei Diez
Enthält u.a.: Festnahme des Landrentmeisters Hartmann in Laasphe
Enthält u.a.: Empfehlung des Johann Georg Roth als Jäger durch Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, J. Gefferd, Kaspar Goswin Gröninger, Niklas Steinberger, Hartung, Fürst Johann Ludwig von Nassau-Ottweiler, Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.