Eingilhard und seine Ehefrau Mathilde übergeben dem Kloster St. Stephan (ad altare sancti Petri et sancti Stephani) einen Hof mit den darauf errichteten Gebäuden. Sie sollen davon dem Kloster auf Lebenszeit jedes Jahr 30 Pfennige entrichten. Stirbt einer der Eheleute, dann erhält die Kapelle St. Gregor an seinem Jahrtag 5 Schillinge. Nach dem Tod beider Eheleute sollen ihre Erben dem Kloster den Zins an ihrem Jahrtag bezahlen. Bei Säumnis verlieren sie ihr Besitzrecht an dem Hof und dieser fällt vollständig an das Kloster. Zeugen: Gottfried, Adalbero, Gottfried, Erkenbolt, Luitpero, Gozwin, Asmar, Konrad, Konrad, Rupprecht, Marobolt, Burk[hard], Heinrich, Martin, Iring, Rüdiger, Rüdiger, Wikman, Saleman, Diepold, Regil, Rudolf, Razman, Gotebolt, Dangmud, Bero und Burk[hard]. Aussteller: Eingilhard und seine Ehefrau Mathilde. Empfänger: Kloster St. Stephan