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Haus der Diakonie: Einweihung
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 35
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
1966
Inhalt: 1: (Haus der Diakonie, Eingang, Vorderansicht) (17,5x23,5) (3 Blatt) 2: (großer Saal, leer) (15,5x23,5) 3: (großer Saal, leer) (17,5x23,5) 4: (Vorbereitungsteam: Auswahl der Musik, Check d. Tonbandgeräts) (16,5x23,5) (v.l.: Elisabeth Gurland, Walter Kielhorn, Walter Simon) 4a: (wie Nr. 4) (9x13) 5: (Empfang der Ehrengäste: Eggert begrüßt Erzbischof Philoteos) (18x24) 5a: (wie Nr. 5) (9x13) 6: (Empfang der Ehrengäste: Albrecht Eggert begrüßt einen gr.-orth. Priester, r. daneben Pfr. Zenon Dietrich) (16,5x24) 7: (Empfang der Ehrengäste: Erzbischof Philoteos im Gespräch mit?, im Hintergrund: Dr. Otto Flehinghaus und Emmy Weiter) (23,5x18) 7a: (wie Nr. 7) (23,5x18) 8: (Empfang der Ehrengäste: Eggert im Gespräch mit Erzbischof Philoteos) 9: (Feierstunde: Instrumentalkreis der Evangelischen Melanchthongemeinde, am Cembalo: Organist Christoph Falkenroth) (12x22) 10: (Feierstunde: am Rednerpult: Dr. Otto Flehinghaus) (16x23,5) 10a: (wie Nr. 10) (16,5x23,5) 10b: (wie Nr. 10) (16,5x23,5) 11: (Feierstunde: Ehrengäste 1. Reihe, 2.v.l.: Eggert, 4.v.l.: Eichholz 6.v.l.: Hentrich, 7.v.l.: von Staa, 8.v.l.: Beckmann) (16,5x23,5) 11 a: (wie Nr. 11) (9x13) 12: (Feierstunde: 1. Reihe, 2.v.l.: Eggert, 4.v.l.: Eichholz, 6.v.l.: Hentrich, 7.v.l.: von Staa, 8.v.l.: Präses Beckmann, 9.v.l.: Flehinghaus) (16x23,5) 13: (Feierstunde: Ehrengäste 1. Reihe, stehend: von Staa im Gespräch mit Otto Flehinghaus; 3. Reihe, 3.v.r.: Dr. Helmut Seifert) (18x23,5) 13a: (Feierstunde: Ehrengäste, v.l.n.r.: Architekt Köhler, RA Eichholz, von Staa, Architekt Helmut Hentrich, Präses Beckmann, Staatsminister Dr. Otto Flehinghaus, ?, Erzbischof Philoteos, r.h.Flehinghaus: Dr. Gertrud Frauenknecht, r. daneben Superintendent Heinrich Brinkmann) (16x23,5) 14: („Die Skeptiker“, v.r.n.l.: OKR Helmut Rössler, OKR Heinz Stöver, OKR Hans Himmelbach, LKR ?, Stadtsuperintendent Samuel Henrichs, Emmy Weiter) ( 18x23,5) 15: (Feierstunde: Blick ins Publikum) (9x13) 16: (Feierstunde: Publikum, 1. Reihe v.r.n.l.: Anneliese Becker, Elisabeth Meyer-Bothling, Gertrud Vogel, Dr. Helmut Seifert; 2. Reihe, ganz r.: Margarete Kulifay) (17x23,5) (2 Blatt) 17: (Fritz Mybes im Gespräch mit Thomas Perron) (13x9) 18: (Fritz Mybes) (23,5x17) 19: (Feierstunde) (23,5x17) 20: (Pfr. Karl Friedrich Schüler, Leiter der Düsselthaler Anstalten) (23,5x17) 20a: (wie Nr. 20) (23,5x17) 21: (Vorsitzender DW Wuppertal-Elberfeld?) (23,5x16) 21a: (wie Nr. 21) (23,5x16) 22: (Präses Joachim Beckmann im Gespräch mit ?) (24x18) 23: (Friedel Heinen) (24x17) 24: (Arthur Braun) (23,5x15,5) 25: (Junger Priester) (23,5x16,5) 26: (v.l.n.r.: Priester Wassiliou, Pfr. Kuhn, Leiter des DW Duisburg, Dr. Seifert, Pfr. Fritz Mybes, Pfr. Hans Esser, Dipl.Kfm. Joachim Zaksek) (15,5x23,5) 27: (Emmy Weiter im Gespräch mit Anneliese Becker) (18x24) 27a: (wie Nr. 27) (18x24) 28: (v.l.n.r.: von Staa; Philoteos, russ-orthod. Exilbischof; Präses Joachim Beckmann) (18x24) Foto: Roland Scheidemann 28a: (wie Nr. 28) (18x24) Foto: Roland Scheidemann 29: (In der Küche, kaltes Buffet) (24x18) 30: (Kaltes Buffet) (18x24) 31: (Dr. Helmut Seifert schaut aus dem Fenster) (24x18) 31a: (wie Nr. 31) (24x16) 32: (Telefonistin Wrede in der Anmeldung) (24x16,5) 33: (im Büro: Sigrid Mauritz im Gespräch mit M. Kulifay, geb. Röbbelen) (24x18) 34: (im Büro: Margarete Kulifay) (16x24) 35: (im Büro: Margarete Kulifay telefoniert) (24x17,5) 36: (unbekannte Griechin?) (24x17,5) 36a: (wie Nr. 36) (13x9) 36b: (wie Nr. 36) (13x9) 37: (Haus der Diakonie, Ansicht Lenaustraße, parkende Autos) (16,5x23,5)
Lose-Blatt-Sammlung
Fotograf: Hans Lachmann, Roland Scheidemann (s. jeweils die Bestandsstempel auf den Fotorückseiten)
Bilder
Aufnahmeort: Düsseldorf Motivik: festliche Einweihung eines Verwaltungsgebäudes Fotografien: s/w Bildunterschriften: fehlen Anlass: Dokumentation der Feierstunde anläßlich der Übergabe des Hauses der Diakonie am 14. Juli 1966 Bem.: sofern nicht gesondert ausgewiesen sind alle Fotos vom Fotografen Hans Lachmann Darin: Vorbereitender Schriftverkehr, Einladungen, Absagen, Danksagungen, Glückwunschschreiben, Manuskripte der gehaltenen Reden und Grußworte (u.a. vom Vorsitzenden des Vorstands Dr. Otto Flehinghaus, Architekt Prof. Dr. Helmut Hentrich, Präses Prof. D. Dr. Joachim Beckmann: „Diakonie im ökumenischen Zeitalter“), Fotobestellungen beim Fotografen Lachmann, satirischer „Haus-Song“ auf bekannte Schlager und Volkslieder, Bewirtung, Organisation
Gurland, Elisabeth (1966)
Kielhorn, Walter (1966)
Eggert, Albrecht (1966)
Dietrich, Zenon (1966)
Flehinghaus, Otto (1966)
Weiter, Emmy (1966)
Philoteos (1966), Erzbischof
von Staa, Friedrich-Wilhelm (1966)
Flehinghaus, Otto (1966), Staatsminister
Frauenknecht, Gertrud (1966)
Brinkmann, Heinrich (1966), Superintendent
Beckmann, Joachim (1966), Präses
Eichholz (1966), RA
Hentrich, Helmut (1966)
Rössler, Helmut (1966), OKR
Stöver, Heinz (1966), OKR
Himmelbach, Hans (1966), OKR
Henrichs, Samuel (1966), Stadtsuperintendent
Mybes, Fritz (1966), Pfr.
Becker, Anneliese (1966)
Meyer-Bothling, Elisabeth (1966)
Vogel, Gertrud (1966)
Seifert, Helmut (1966)
Kulifay, Margarete (1966)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.