Klaus Schatz zu Bamberg und Katharina, seine eheliche Wirtin, verkaufen mit Zustimmung ihrer Lehensherrn, nämlich Nikolaus Nurmberger, Chorherr zu St. Jakob, und Karl Kosslinger, anstatt des Michael Kosslinger, oberster Kellner des Stifts St. Jakob, dem Apotheker Simon Wolf zu Bamberg und Kunigunda, seiner ehelichen Wirtin, vier Gulden an jährlichem und ewigen Zins von ihrem Weingarten, Baumfeld und Wieslein im Klein-Rodlein, dann von ihrem vor dem Jakobstor gelegenen Haus mit Hofreit für 80 Gulden mit dem Recht des Wiederkaufs. Gegeben am Freitag nach dem Elftausend Jungfrauentag 1499. Original-Pergament mit zwei Siegeln der beiden Lehensherrn

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Archiv des Erzbistums Bamberg
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