Die Heiligenpfleger der Pfarrkirche zu St. Veyt an der Brombach - Hans Hertlein und Hans Mercklein - verkaufen mit Zustimmung des Landkomturs der Ballei Franken sowie Komturs zu Ellingen und Nürnberg, Heinrich v. Bobenhausen, namens derselben dem Deutschen Haus zu Ellingen (Hauskomtur ist Simon Weikhard v. Thann) um 300 fl genannte Grundstücke am Spilberg in der Markung St. Veyt, von Zell, von Rambßberg und von Dorsprunnen, ferner unterhalb der Lautterbronner Mühle in der Markung Pleinfeld, dann in der Markung Gunderßpach. - Angrenzer sind die Witwe Dorothea des Leonhard Brom zu St. Veyt, Hans Wild, Müller auf der Bantzermühle, Georg Dodtlein zu Zell, Wolff Schmid zu Rambßberg, die Witwe des Hans Hett zu Obernerlbach, Hans Gebhart zu Zell, Hans Mercklein, die Witwe Appollonia des Ull Baur zu Zell, Veit Metsieder von ebenda, Leonhard Enderer, Leonhard Borstlein von ebenda, Hans Loelein von ebenda, Hans Schuellein von ebenda, die Kirche zu Zell, Georg Angermayr, Bauer zum Regelßperg, Hans Buchner zu Dorßpronn, Hans Franck und Hans Lacher zu Pleinvelt, die Kirche ebenda, Hans Igel zu Ottmansfeldt, Ott Wiltt auf der Lautterbrunner Mühle, Hans Batz (Batzenbauer) zu Pleinvelt, die Witwe Elizabetha des Hans Brentlein, genannt die Schlotterschneiderin zu Ellingen, Leonhard Pengel. - Zehntberechtigt sind der Senior zu Spalt. Erwähnt wird der Verkauf der Schenke und Tavern zu Danhausen an Georg Ymbler von Heydenhaim durch Sixt Ramßpeck. - Siegler: Heinrich v. Bobenhausen, Simon Weickard v. Thann und Josef Korber, Gotzmannscher Vogt zu Stopffenhaim.