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Theater in München. Herausgeber: Bayerische Staatstheater, München. Drucker/Verlag: Joseph Gotteswinter, München
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21585
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> Sammlungen >> 2. Plakatsammlung >> 2.2. Kultur- und Werbeplakate bis 1945 >> 2.2.3 Theater
Mai 1932
Enthält: Tristan und Isolde (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Bayerische Staatstheater, München
Drucker/Verlag: Joseph Gotteswinter, München
Barré, Kurt
Barthels, Ernst
Böhm, Karl Hans
Borodin, Elfriede
Burkart, Heinz
Carnuth, Walther
Delcroix, Konstantin
Ernst, Heinrich
Fischel, Albert
Fleißner, Ernst
Frey, Julius
Graf, Emil
Graff, Sigmund
Graumann, Karl
Grieger, Ernst Erich
Gura, Eugen
Henrich, Georg
Herterich, Hilde
Hertzsch, Harry
Hinrichs, August
Hintze, Carl Ernst
Holm, Kurt
Holten, Walter
Hornsteiner, Ludwig
Kappel, Gertrude
Klein, Wilfred
Knappertsbusch, Hans
Koburger, Friedrich
Koch, Georg
König, Oskar
Lallinger, Adolf
Lampert, Nestor
Magdeburg, Fritz
Mahr, Fred
Meyer-Fürst, Willy
Mück, August
Neff, Dorothea
Nissen, Hans Hermann
Pasetti, Leo
Rall, Albert
Renar, Helmuth
Riedmüller, Julius
Ries, Walter
Sappel, Anton
Schleich, Robert
Schlenck, Hans
Schröder, Arnulf
Sedelmeier, Kaspar
Seydel, Carl
Spengler, Christian
Sterneck, Berthold
Strobl, Wolf von
Vogel, Rudolf
Wahl, Frank
Waldau, Gustav
Wernicke, Otto
Wiesheu, Albert
Willer, Luise
Wolf, Otto
Ziegler, Hans
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.