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Gedruckte Verordnungen, Patente und Eidesformulare der
Landesregierung
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Rep. 5a Fach 93 Nr. 66a Bd. I
Organisations- und Aktenzeichen: Celle Des. 107 I 1
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 6 Patente und andere Verordnungen (insbesondere gedruckte)
1650-1698
Enthält: - Eidesformulare auf die Könige Carl XI. und Carl XII. (o.D.) für: den Kommissar zur Beschreibung der Kopfsteuer, den Vogt, die Zoll- und Akziseeinehmer, die Inspektoren, den Amtmann, den Schützen und Holzvogt, den Richter oder Schulzen, den Kontributionseinnehmer, den Konsumtions-Einnehmer, den Akzise-Einnehmer und den Deichgräfen - Patente vom 1. Juli 1650 bis 6. Dezember 1698, u.a. zu folgenden Inhalten: zur Einberufung eines allgemeinen Lehntags (1650); zur Erhebung des Ochsenzolls (o.D. (um 1656), 1690); zu Revers-Formularen für Hamburger Bürger und Schiffer wegen des Brunshauser Zolls (o.D.); zur Einrichtung des Kirchen- und Schulwesens (1651); zu militärischen Exekutionen und Exekutionsgebühren (1656, 1658, 1660, 1662); zu Exzessen der Soldaten (1656); zur ausschließlichen Nutzung der alten Heerstraße über Bremervörde durch die Fuhrleute (1657, 1660); zur Ausschreibung eines Landtags (1658, 1664, 1670, 1674); zum Verbot der Holzfällung (1659, 1681); zur Straßenräuberei (1660, 1668); zu Missständen bei der Kontribution (1660, 1693, 1696); zur Abfassung einer Feuerordnung in Stade (1660); zu den Handels- und Reiserouten durch Bremen-Verden (1661, 1680); zu Vorkäufern und Kiepenträgern (1661, 1696); zum Verbot der Nebenanlagen (1662, 1680, 1691); zur Bestrafung von Messerstechereien (1662); zur Einrichtung von Wochenmärkten in Stade und Buxtehude (1664); zur Interims-Jagdverordnung und zum Missbrauch beim Jagen und Schießen (1664, 1681, 1691); zur Anmeldung der bremisch-verdischen Schiffer bei den Zoll- und Akziseeinnehmern (1664); zur Pestseuche (1664); zur Einrichtung des Hofgerichts (1666, 1670); zur notwendigen Reparierung der donierten Gebäude (1668); zum Verbot der fremden Bettler (1668); zur Beachtung der königlichen Rechte in den Grenzregionen durch die Neubelehnten (1669); zu den Pferdemärkten in Stade (1670); zum Verbot des freien Warenverkaufs durch ausländische Kesselführer, Kupfer- und Messinghändler sowie Kannengießer (1671); zum Münzwesen (1671, 1685, 1686, 1691), auch hamburgischen Münzrezess von 1695; zu Wagenfuhren (1680); zum Miet- und Tagelohn (1680); zum Verbot von Zigeunern und Ta(r)taren (1680, 1688); zur Einsendung von Verzeichnissen zu den donierten Gütern durch die Neubelehnten (1680, 1686); zum Verbot der Beherbergung und Überführung von Soldaten ohne Pässe (1680); zur Entheiligung des Sabbat (1680); zur Instruktion für die Kontributionseinnehmer (1680); zur Einrichtung von Quittungsbüchern (1681); zum Verbot fremder Kriegswerbungen (1681); zur Verordnung wegen Proklamation der Eheschließung (1682); zur Verschenkung von Gütern zu bischöflichen Zeiten (1686); zur Reichshilfe (1686); zur Kopfsteuer (1686, 1687, 1691); zum Vergraben verdorbenen Specks und Fleisches (1682);
Enthält: zu Maßnahmen wegen Verhütung der Feuersgefahr (1682); zur Reparierung von Landstraßen, Wegen, Stegen und Brücken (1682, 1683, 1694, 1695); zur Verpflegung der einquartierten Truppen (1683, 1687, 1696), auch zur Verpflegungsordonnanz (1673, 1682, 1683, 1685, 1689, 1693); zum Verbot des Fastnachtstreibens (1683); zu Duellen und Schlägereien (königliches Patent, 1683); zu Lebenswandel, Fähigkeiten und Examinierung der Theologiestudenten und -kandidaten (1684, 1695); zur Publikation eines Kaiserlichen Verbotspatents (1684); zu den rückständigen Tribunalsgeldern (1685), auch Zahlung von Reise- und Unterhaltskosten für das Tribunal (1688, 1691); zu Verordnungen wegen der Ehe-Verlöbnisse (1685, 1694); zum Pferde-, Hornvieh- und Krammarkt in Uthlede (1687); zur Zensur von Schriften durch die Regierung vor Drucklegung (1688); zur Interims-Verordnung wegen Jahrmärkten, Kindtaufen, Hochzeiten und Begräbnissen (1688); zur Verzollung von Waren auf der Elbe (1688); zur Einführung einer Tabaks-Akzise (1689); zu Reglement und Verordnung wegen des Stempelpapiers (1690); zum Kreditwesen (1690); zum Verbot für die Soldaten, nach dem Zapfenstreich die Quartiere zu verlassen (1690); zum Wegegeld bei Eutermoor (1690, 1691); zur Schweinemast (1690, 1694); zur freien Einführung von Salz in das Königreich Schweden (1691); zur Bier- und Branntwein-Akzise (1691); zur Consumptions (Konsumtions)- oder Trank- und Scheffelsteuer-Ordnung (1692); zur Rittermatrikel (1692); zur Ochsenweide in Osterstade (1692); zur Huldigung der Ritterschaften Bremen-Verdens (1692); zum Verbot von Deputationen in das Königreich Stockholm (1692); zur Verordnung wegen der Nebenanlagen, Einziehung einiger Bedienten auf dem Lande, Bestellung gewisser Einnehmer, Wagenfuhren, Bezahlung der Landschulden und Beitrags der Deputationskosten (1692); zur Verordnung wegen der Rechtsprechung auf dem Lande, mit Gerichtssporteln-Taxe (1692); zur rektifizierten Stader Elbzoll-Taxe (1692); zur Eintreibung der Kreisgelder (1692); zu Brauwesen und Krügen (1693, 1695); zum Verbot der Getreideausfuhr (1693); zur Verordnung wegen der Getreide-Akzise (1693); zur Verordnung wegen Korn und Gefäßen bei den Mühlen (1693); zur Verordnung wegen verbotener Abkündigung weltlicher Sachen von den Kanzeln (1693); zur Verordnung wegen gemeinsamer Eintreibung von Privatschulden und Kontribution (1693); zur Verordnung wegen Beteiligung der Verdener Stände bei Einteilung der Kontribution und Einquartierungen (1693); zur Verordnung wegen freien Ausreiseverbots für die Bedienten (1693); zur Verbesserung der Reisebedingungen (1694); zum Verbot schwärmerischer Lehren (königliches Patent, 1694); zur Zollfreiheit für im Königreich Schweden gebaute Schiffe und zu Seepässen (1694, 1695);
Enthält: zum Ausreiseverbot von Arbeitskräften in den Marschländern (1696); zur Einführung eines Pferdemarktes in Dorum (1696); zur Verordnung wegen Verbots zu hoher Abgaben von den Landbewohnern (1696); zur Verordnung wegen Gehorsams der niederen Bedienten gegenüber den höheren (1696); zur Einführung der Essig-Akzise (1696); zu Verordnungen wegen Regulierung der Konsumtions-Akzise (1696, 1698); zur Anweisung für den Gottesdienst anlässlich der Krönung Carls XII. (1697)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Carl XI., König von Schweden Carl XII., König von Schweden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.