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Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Maßnahmen zur Sicherstellung der Ernährung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
(1916) 1917
Enthält u.a.: Anträge Württembergs zu den Richtlinien über die Errichtung von Kriegswirtschaftsämtern Qu. 466; Einführungs-Schrift über Growitt-Brot und das Groß´sche Teigbereitungsverfahren, herausgegeben von der Vollbrot Verwertungsgesellschaft m.b.H., Berlin, Februar 1917, geh. 8 S. Qu. 471; Niederschrift der Besprechungen über die Errichtung der Kriegswirtschaftämter am 18.01.1917, brosch. 26 S. Qu. 473; "Ein Gebet der Stunde", Flugblatt zur Frage der deutschen Volksernährung von Prof. Dr. Salomon, Geh. Med. Rat, Oberstabsarzt der Reserve a.D., vom 06.02.1917, 8 S. Qu. 482; Flugschrift "Deutsche Selbsthilfe" von Arno Donath, Dresden, Februar 1917, 4 S. Qu. 483; Darstellung der Lebensmittelpreise in Deutschland, England, Frankreich und Dänemark Ende 1916 Qu. 488; Tätigkeitsbericht der Kriegsamtsstelle im Bezirk des Generalgouvernements Brüssel, o.D., Durchschrift 7 S. Qu. 496; Antrag Württembergs zum Verordnungsentwurf betr. Anbau von Frühgemüse auf Tabakfeldern Qu. 503; "Deutscher Guttempler" - Zeitschrift zur Förderung der Enthaltsamkeit Nr. 11 vom 25.05.1917, 26. Jahrgang Qu. 514a; Flugschrift "Deutsche Gedanken" von Carl Clauß, Augsburg Qu. 520; "Volksernährung 1917/18 und Vorschläge zur Änderung der Ernährungswirtschaft" von E. Rabbethge, Kommerzienrat und Oberamtmann, Kleinwanzleben, Oktober 1917, brosch. 24 S. Qu. 571
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.