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Bei der Volkskammer eingegangene und an seine Mitglieder verteilte Druckschriften und Eingaben
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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 9 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.1 Direktorialakten >> 1.1.1 Geschäftsführung und Verwaltung des Landtages
1919 - 1920
Enthält u. a.: Staatliche Hochschule für Musik und redende Künste Dresden.- Bericht des Messeamtes Leipzig 1918/19.- Bericht der Deutschen Bücherei Leipzig 1919.- Bericht der Technischen Staatslehranstalten Chemnitz 1919/20.- Bericht des Landesausschusses für Jugendpflege 1917/18.-Familiengesetzgebung.- Homöopathie.- Beihilfen an Beamte.- Besoldungsangelegenheiten.- Eisenbahnen.- Braunkohlenbergbau.- Gemeindeverfassung.- Handelsschulen.- Wohnungswesen.- Bubendorfer Kohlenwerke GmbH.- Forsten.- Rede des Reichsfinanzministers Dr. Wirth über die finanzielle Lage Deutschlands.- Das System Goßweiler-Gutachten der Landesstelle für Gemeinwirtschaft.- Grundstücksangelegenheiten.- A. Eckardt: Der wirtschaftliche Wiederaufbau. Dresden 1919.- Edmund Fischer: Die gemeinwirtschaftliche Regelung der Milchversorgung. Dresden 1919.- Edmund Fischer: Die Sozialisierung der Wasserwirtschaft in Sachsen. Dresden 1920.- Erwin Barth: Arbeitslosigkeit und Arbeitsnot. Was kann uns helfen. Berlin 1920.- Dr. Lydia Eger: Kinoreform und Gemeinden. Dresden 1920.- Dr. Johannes Riedel: Arbeitsrationalisierung. Dresden 1919.- Helmut Lehmann: Apotheken und Gemeinwirtschaft. Dresden 1920.- A. Ellinger: Sozialisierungsströmungen im Baugewerbe. Dresden 1920.- Dr. Adolf Thiele: Hygiene der Arbeit. Dresden 1920.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.