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. Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.4 Korrespondenzen >> . Korrespondenz des Landgrafen Georg II. mit Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach
1627-1628
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Deputatgelder
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse; Verhandlungen über Einquartierung von Soldaten (mit Abschriften von politischen Nachrichten)
Enthält u.a.: Beschwerde des Försters Peter Vogel zu Nieder-Weisel wegen Einforderung von Geld und Holz zur Einquartierung von Soldaten
Enthält u.a.: Entsendung des Dietrich Reinking nach Wien zu Verhandlungen über den Vergleich Hessen-Darmstadts mit Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Beschwerde gegen Christoph Sinold, genannt v. Schütz, wegen dessen Jagd auf dem Territorium des Landgrafen Philipp
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Abt von Arnsburg über Hof und Mühle zu Güll
Enthält u.a.: Beschwerde des Kurfürsten v. Mainz gegen Georg II. wegen angeblichen Feldfrevels zu Ober-Mörlen
Enthält u.a.: Berichte über die Verhandlungen über Besitzrechte an Jülich
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben des Landgrafen Philipp für Johann Niclauss v. Stockheim
Enthält u.a.: Beschreibung der Visionen des Schulmeisters Lorenz Pscherer zu Altenstadt
Enthält u.a.: Übersendung einer Silbermünze auf die verstorbene Herzogin v. Jülich an Landgraf Georg II.
Enthält u.a.: Bericht über die Einführung des Katholizismus in der Grafschaft Veldenz
Enthält u.a.: Abschriften diplomatischer Schriftstücke zu den Verhandlungen um die evangelische Gemeinde zu Groß-Glogau
Enthält auch: Korrespondenz mit Landgraf Friedrich v. Hessen-Homburg über Lehensfragen: Entsendung des Heinrich v. Langen nach Düsseldorf zu Verhandlungen über Besitzrechte an Jülich; Anforderung von Urkunden über Lehen von Kurmainz, Kurtrier, Fulda und Würzburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Butzbach, Landgraf, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Vogel, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Weisel
Vermerke: Deskriptoren: Reinking, Dietrich
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Sinold gen. v. Schütz, Christoph
Vermerke: Deskriptoren: Güll
Vermerke: Deskriptoren: Ober-Mörlen
Vermerke: Deskriptoren: Georg Friedrich (Mainz, Kurfürst)
Vermerke: Deskriptoren: Fulda
Vermerke: Deskriptoren: Würzburg
Vermerke: Deskriptoren: Jülich
Vermerke: Deskriptoren: Langen, Heinrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Düsseldorf
Vermerke: Deskriptoren: Stockheim, Johann Niclaus
Vermerke: Deskriptoren: Altenstadt
Vermerke: Deskriptoren: Pscherer, Lorenz
Vermerke: Deskriptoren: Veldenz
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Glogau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.