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Wedekind, Georg Freiherr v., Leibarzt in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 23 Buchstabe W
1808-1832
Enthält: Vorschläge zur Verbesserung des Medizinalwesens, 1812
Enthält: Dankschreiben für die Zusage der Ernennung zum Leibarzt nach der Entlassung aus dem französischen Kriegsdienst, 1808
Enthält: Gehaltsberechnung für Wedekind als Leibarzt des Landgrafen, 1808
Enthält: Aufsatz über die großherzoglich-hessische Arzneitaxe und die Instruktion für Apotheker des Fürstentums Starkenburg, o. D.
Enthält: Mitteilung über die Anerkennung der Verdienste Wedekinds bei der Kuhpockenimpfung; Empfehlungsschreiben für Herrn Braunschweiger zur Anlage eines Schwefeldunstbades in Darmstadt, 1829
Enthält: Übersendung einer Schrift über die Schutzpockenimpfung an den Großherzog, 1819
Enthält: Aufstellungen zur Besoldung Wedekinds, 1823
Enthält: Mitteilung über die Genesung Wedekinds; Empfehlungsschreiben für den Medizinalrat Böckmann, 1823
Enthält: Bericht Wedekinds über die Weigerung seines Vater, dem Abriss der Stadtmauer in Darmstadt auf seinem Grundstück zuzustimmen, 1824
Enthält: Protokoll über die Begutachtung von Haus und Hofraite Wedekinds, 1824 (Abschrift)
Enthält: Übersendung eines Buches über die Wachsmalerei im Auftrag der Gräfin Jenison an den Großherzog, 1825
Enthält: Übersendung einer Schrift an den Großherzog; Erläuterungen zur Hypothese der präexistenten Menschenseele, 1825
Enthält: Übersendung des Vorworts und der Inhaltsanzeige zur 'Untersuchung über den Wert des Adels', o. D.
Enthält: Übersendung einer Schrift an Schleiermacher; Dank für die Anmerkungen und Korrekturen, 1826
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Entschädigung für die Aufgabe der Praxis in Darmstadt zugunsten eines Aufenthaltes in Auerbach, 1828
Enthält: Eingabe der Tochter und der Ehefrau Wedekinds zur Erfüllung der im Dienstvertrag ihres verstorbenen Vaters festgeschriebenen Verpflichtungen, 1832
Enthält: Aufsatz über die Aufgaben eines Haus- und eines Leibarztes, o. D.
Darin auch: Gedicht zur Feier des 50. Regierungsjubiläums des Großherzogs, 1831 (Druck)
Darin auch: Trauerrede auf Wedekind, 1831 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wedekind, Georg Christian Freiherr v. (1761-1831) - GND: 118845047 (https://d-nb.info/gnd/118845047)
Vermerke: Deskriptoren: Böckmann, Friedrich Dr. (+ 1854)
Vermerke: Deskriptoren: Jenison-Walworth, Louise Gräfin v.
Vermerke: Deskriptoren: Braunschweiger, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Auerbach:Fürstenlager
53 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.