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Johann Friedrich Joseph, infulierter Propst der Stiftskirche in Bonn, Groß-Archidiakon, Kustos und Kapitularkanoniker der Domkirchen zu Köln bzw. Hildesheim, Freiherr von und zu Weichs, Herr zu Endenich, Poppelsdorf, Ippendorf und Eichholtz, belehnt nach dem Tod seines Bruders Johann Bernard Joseph, Freiherrn von und zu Weichs, Groß-Archidiakons, Kantors, Kapitularkanonikers und Propstes der Dom- und Stiftskirchen zu Köln bzw. Hildesheim bzw. Bonn, seines nächsten Vorgängers in der Propstei [Bonn], seinen Getreuen Rutger Pfiel mit dem schmalen Zehnten zu Much samt allem Zubehör, nämlich von 51 Häusern daselbst jährlich jeweils 1 Pfund Hanf und 1 Huhn, ferner das 10. Ferkel und das 10. Lamm, so wie vordem Caspar Stummel dieses Lehen von den Vorgängern des Propstes empfangen und getragen hat. Er hat Rutgers Huldigung und Eid empfangen, das Lehen getreu zu verdienen und zu vermannen, dem Propst und seinen Nachfolgern treu und hold zu sein, ihr Wohl zu fördern und Schaden abzuwenden und alles zu tun, was ein getreuer Lehnsmann seinem Herrn schuldet. - Zeugen als Mannen von Lehen: Joseph Clement Lapp, Geheimer und Hofrat des Kurfürsten zu Köln, und Heinrich Georg Silmen. - Ankündigung des propsteilichen Lehnsiegels. Geben undt belehnt in der residentz statt Bonn auff montag den achtzehnten Maii 1733.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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