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Grenz- und Rechtskonflikte an der Grenze zwischen der Soester Börde und dem Amt Werl sowie dem Gericht Körbecke, Bd. 3
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.9. Kurfürstentum Köln (2): Herzogtum Westfalen >> 4.9.2. Einzelne Grenz- und Rechtskonflikte im Bereich >> 4.9.2.8. Sadt Soest und Soester Börde
1557-1675
Enthaeltvermerke: Enthält: - Eingesessene zu Meiningsen ./. Eingesessene zu Hewingsen und Theiningsen: Weiderechte (mit Beschlagnahme von Schafen des Johann van Fürstenberg durch genannte Meiningser Schütten), 1557 - Errichtung einer Windmühle zu Soest, 1559 - Pfandbelastung des Geilmer Hofes für Geldanleihen bei den Soester Bürgern Konrad Wagner, Bertram Meyberg, Johann Sluter's Witwe Walburg, Göbel van Daell, Johann Cubecke, Johann van Affeln und Anton Clockes Witwe Anna, 1560 - Aufhebung des über die in der Börde gelegenen Güter des Schneehofes verhängten Arrests, 1561 - Nachweis der Zugehörigkeit von Hewingsen zur Börde, 1586 - Soester Markenrechte im Arnsberger Wald, 1586 - Pfändung des Johann Eßken, Peter Nottebaum und Johann Lammerdes zu Völlinghausen sowie des Hermann Schilthaver und Anton (Thönieß) Top gen. Vriling zu Ostönnen, durch den Fronen zu Westönnen, 1606 - Beförderung des zu Soest anhängigen Prozesses zwischen dem Münster'schen Bürger Gottfried Schmale und dem Dr. Goswin Merckelbach, 1615 - Soester Holzrechte im Arnsberger Wald, 1672 - Regulierung des Verkaufs des Sassendorfer Salzes, 1674 Enthält auch: - Erhebung von Kirchenrechnungen im Kirchspiel Valbert, 1586
Sachakte
Meiningsen
Hewingsen
Theiningsen
Fürstenberg
Meinigser
Soest
Geilmer Hofes
Wagner, Konrad
Meyberg, Bertram
Sluter's, Johann
Daell
Cubecke, Johann
Affeln
Clockes, Anton
Schneehofes
Soester
Arnsberger Wald
Nottebaum, Peter
Lammerdes, Johann
Eßken, Johann
Top gen. Vriling
Westönnen
Schmale, Gottfried
Soest
Soest
Soester
Arnsberger Wald
Sassendorfer
Valbert
Merckelbach, Goswin
Münster'schen
Schilthaver, Hermann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.