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Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
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Die denen Fremden erteilten Erlaubnis, sowohl die hiesige Bergakademie frequentieren als auch Berg- und Hüttenwerke allhier und im Obergebirge besehen und befahren zu dürfen.
Universitätsarchiv der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Archivale
OBA 191
9980, Bd. 11
46
19/11
OBA Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten
Sächsisches Oberbergamt Freiberg, die bergakademischen Angelegenheiten >> Studentenangelegenheiten >> Aufnahmegesuche der Selbstzahler/ Besuch der Grubengebäude
1811-1817
Sachakte
Althans, -
Arnim, Georg Heinrich Wolf von
Breuner, August Graf von
Bückling, Albert
Czetteritz, Herrmann Freiherr von
Dörell, Georg Ludwig Wilhelm
Dercsényi, Franz von
Cörner, Carl Samuel
Engler, -
Eckardt, -
Euler, Carl
Fritzsch, -
Gemeiner, Friedrich
Gemeiner, Henri
Geyer, George
Häsler, Alexis August Graf von
Hermann, Carl
Heßling, Joseph Christoph
Hirzel, Hanns Caspar
Holenia, Franz
Hugo, Christian Friedrich
Itzenplitz, Friedrich Joseph von
Jordan
Jung
Kaden, Ernst Leopold
Kerekes, Franz
Knorr, Wilhelm
Kopf, Michael
Krolikiewicz, Maracelli
Lill, Adolf
Lubiensky, Joseph Graf
Mayer, Aloys Friedrich
Mensurati, Georg
Monteiro, Joa Antonio
Mühlenpfordt
Naumann, Carl Friedrich
Olivereira e Soiza, Paulino de Nola
Perlberg, Albert Wilhelm
Reil, Johann Friedrich Julian
Rodriguez, -
Schmidt, Xaver
Schmidel, Eduard
Schmidel, Theodor
Schönian, -
Schwedes, -
Seckendorf, Carl Graf von
Sietze, Ludwig
Stämmler, Gottfried
Steffens, Wilhelm
Stierlin, -
Stumm, Carl Friedrich
Thielau, Wilhelm Erdmann Florian
Thürnagel, -
Venel, Heinrich
Wagner, Johann Baptist
Waitz, C. von
Wolff, Wilhelm
Zerenner, Johann Jacob
Zimmermann, -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.