1340, Mai 2; Stade Der Priester Otto von der Osten überträgt für sich und als Testamentsvollstrecker seines verstorbenen Onkels Otto, Pfarrer zu Osten, mit Zustimmung des Propstes Nikolaus, des Priors Johannes und des ganzen Konvents dem St. Georgskloster zu Stade ein Stück Ackerland, genannt "en half vertel", im Kirchspiel Osten, gelegen westlich der Güter des Hako Hunte, welches ehemals dem Ritter Gerhard Scullem gehört hat., für die von Otto verwaltete Vikarie St. Andreae et Martini in der Kapelle St. Cosmae & Damiani zu Stade. Das Ackerland soll als Ersatz für eine Rente von vier Mark aus dem in Stade gelegenen Haus des Heinrich von Mor dienen, die verkauft worden ist. Zeugen sind der Propst Nikolaus und der Prior Johannes des St. Georgsklosters, der Vikar Wilbernus Hinrici der Heilig-Geist-Kapelle zu Stade, der Kanoniker Johannes Verle zu Bardowick, der Kanoniker Werner von Hoya zu St. Anscharii in Bremen, der Priester Nikolaus von Scipsic, der Kleriker Johannes de Terri und der Stader Bürger Heinrich de Ponte. "Anno Nativitatis eiusdem Millesimo tricentesimo quadragesimo die mensis Maii, secunda indictione, octava pontificatus sanctissime in Christo patris et domini Benedicti pape XII anno sexto (…) Acta sunt hec in domo habitationis domini prepositi Stadensis predicti hora quam tercia" Notariatsinstrument des Otto von Wunstorf, Klerikers der Diözese Minden Ausf., Perg.; Transfix zu Rep. 3 Georg Nr. 5 Druck: Bohmbach, UB Georg, Nr. 118

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Niedersächsisches Landesarchiv
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