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Bestallungen, Besoldungen, Deputate und Gnadenjahre und - gehalte der fürstlichen Bedienten und deren Witwen und Kinder
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Kammer Zerbst >> 02. Personalangelegenheiten des Anhalt-Zerbster Behörden- und Hofpersonals >> 02.01. Allgemeine Personal- und Besoldungsangelegenheiten
1753 - 1757
Enthält: Johann Georg Roellig, Oberschenke und Stallmeister Siegfried Heinrich von Seidlitz, Kammerregistrator Richter, Johann Ludwig Warneyer - Canditatum Juris, Kammerschreiber Schulzens Sohn Johann Carl Schultze zum 2. Calculator, Johann Gottfried Mittelstrasser zum Land- und Zollbereuter, Johann Georg Fröde, Major Johann Carl Amandus von Zerbst, Regierungsrat Friedrich von Linsingen, Mühlingischer Amtsmann Dallao (Dallaeus) zum Oberamtmann, Johann Albrecht Buchholz, Tochter des verstorbenen Kammermusici Unger, verehelichte Roellig; Forstmeister und Kammerjunker Christian Lebrecht von Davier zum Oberforstmeister, Rentmeister Schröter (Amtsschreiber im Amt Zerbst Johann August Friedrich Schröter), Konsistorialrat und Kammerjunker Christoph Friedrich von Oppen, Landkammerrat Julius Friedrich von Burckersroda, Johann Christian Förster, Christian Gotthelf von Linsingen als Jagdjunker, Johann Friedrich von Krosigk, Carl Gottlob von Nostitz als Hofjunker, Geh. Kanzleidiener Johann Christian Krells (Krelle), Amtsfischer Caspar Biersack zu Coswig, Amtsactuarius Kilian, Bauschreiber Friedrich Wilhelm Imme, Bauschreiber Möhring, Carl August von Spangel (?) zum Leutnant, Kammercalculatori Carl Siegismund Ittig, Amtmann Johann Christian Niemann, Haupt- und Landesmann in Leipzig Adrian Hoe, Hofdiakon M. Kaltzky; Postaufseher Bote, D. Carl Siegismund Francke, Sekretär Johann Andreas Schütz, Christian Sachsenberg, Kammerdiener Gratien Moulin, Accisbuchhalter Goecking, Johann Christian Meißner, Johann Gottlieb Greif, Johann August Willenberg, Johann August Müller, Johann Friedrich Brenner, Johann Carl Wilhelm Regis, Pastor in Ankuhn Johann August Schaumburg zum Hofdiakon, Forstbedienter Johann Andreas Coburg zu Lindau, Johann Christoph Schmid, Maitre d´Hotel Friedrich Justin Hertzberg, Schreiben an den Herzog von den Schwestern des verstorbenen Schmidt Dorothea Elisabeth Seeligmann, Dorothea Margaretha Hübner über Begräbnisunkosten u.a., Johann Caspar Kreuzburg, Ehrenfried Reinboth, Hofkapellist Unbescheid, Johann Friedrich Rudolph Viertzsch, Johann Gottfried Friese - Reitschmid, Stallmeister Seidlich, die verwitwete Sophia Katharina Went bittet für ihren Sohn (des bisherigen Hofmusici Went) um Schenkung des Gnadenjahrs, Johann Michael Sprätz (Schreiben der Witwe Dorothea Christiana Sophia Sprätz), Kaufmann Georg Thomas Lindner in Hamburg, Hof- und Leibchirurg Ernst Luc: Dori, Schreiben der Töchter Eleonora Catharina und Johanna Elisabeth Hintze des verstorbenen Einnehmers Hintze, Steuereinnehmer Conrad Friedrich Caletzky, Kammerlaquais Bentfeld, Laquais Müller als Geh. Kanzlist, Kanzleisekretär Georg (Witwe Katharina Sophia Georg), Laquais Wilhelm Ritsch, Kellermeister Neser (Witwe Maria Elisabeth Neser), Musikus George Gottlieb Giele, Hofmusikus Vent - verstorben (Mutter bittet um die Gnadenzeit).
Kammer Zerbst
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.