1425 Sept. 2 (an dem andern tag des manden) - Öhringen (zu Orngew in unserm hoffe in dem vordern sumerhuse) Johannes von Gemmingen (Geminger), Dekan des Stifts [St. Peter] in Öhringen (zu Orngewe) im Bistum Würzburg, beurkundet: In Gegenwart des Notars und der Zeugen hat Abt Heinrich [V.] von Schöntal ihn gebeten, die voranstehenden Urkunden Heinrichs von Langenburg vom 10. Juni 1222 (IIII. id. Junii) [s. U 247], Konrads von Krautheim vom 30. Juni 1222 (pridie kal. Julii) - Ballenberg [s. U 248] und König Heinrichs (VII.) vom 28. Apr. 1225 (in dem vierden kal. des Maygen) - [Schwäbisch] Hall zu übersetzen und zu vidimieren. Nachdem er sie übersetzt, geprüft und für einwandfrei befunden hat, hat er sie durch den Notar transsumieren lassen. Zum Zeugnis dessen hat er dieses Vidimus besiegelt. - Der Notar Johannes Cüntzer (Cuntzeri) von Neipperg (Niperg), Kleriker des Bistums Würzburg, beglaubigt dies mit seinem Namen und seinem Signet. Zeugen: 1) Johann Kittel, Konventual des Klosters Schöntal, 2) Kraft Kräftlin (Crefftlin), Vikar des gen. Stifts zu Öhringen, und 3) Peter Heffer (Hefer) von Gundelsheim (Gundelßhein), Kleriker des Bistums Würzburg Siegler: der A. Vidimierte Abschr. Pap.-Rotulus, besch. - das angekündigte Sg. fehlt - Notariatssignet, durch Tintenfraß besch. - U.: Johannes Niperger - Rv.: Ein Vidimus über ettlich briffe Biringen berurn; - Littera prima; - ... Bem.: Das Privileg König Heinrichs (VII.) s. HStAS H 51 U 47.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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