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Predigten aus der Bekennenden Kirche
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7NL 017 Pfarrer Bernhard Wiebel Pfarrer Bernhard Wiebel
Pfarrer Bernhard Wiebel >> Gemeindepfarrer und Superintendent in Gerolstein (1934-1951) >> Die Jahre des Kirchenkampfs (1934-1939) >> Dokumente aus der Bekennenden Kirche
1934-1938
Enthält: v.a. Karl Barth: "Gesegnet ist der Mann...", Predigt über Jeremia 17,5-10, Marktkirche zu Detmold, 25.11.1934, Ds., Verlag E. Müller, Wuppertal-Barmen, 7 S.; Julius Schieder: "Der Anwalt des deutschen Volkes", Röm 10,13-21, auf der Synode zu Augsburg, 4.6.1935, Chr. Kaiser Verlag München, Sonderdruck aus der Reihe "Bekenntnispredigten", 10 S.; Wöchentliche Predigtreihe "Das Wort sie sollen lassen stahn", hg. vom Presbyterium der evang.-reformierten Gemeinde Barmen-Gemarke, mit Predigten von Lic. Schlier (Lk 2,25-33; o.D.), M. Niemöller (2. Kor. 5,19-21), W. Niemöller (Jes 40,1-8), und K. Immer (Lk 22,31-34); M. Niemöller: Predigt über Apg 5,34-42, 27.6.1937, Berlin- Dahlem, Hekt., 4 S.; Paul Humburg: "Halt im Gedächtnis Jesus Christ", 2. Tim 2,8-10, 4.7.1937, Barmen-Gemarke, Ds., 8 S.; Otto Dibelius: "Gottes Wort ist nicht gebunden", 2. Tim 2, 4.7.1937, Berlin-Dahlem, Hekt., 10 S. (zur Verhaftung von M. Niemöller); "Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth", Predigt zu Mt 26,71, o.Verf, o.D., Hekt., 24 S. (Predigt über Leben und Verhaftung M. Niemöllers); Osterpredigt von Landesbischof Marahrens, Ds., 1 S., o.D.
Darin: zwei katholische Predigten: von Bischof Franz Rudolf Bornewasser, Trier, Ostern 1937, Hekt., 6 S., und von Dompfarrer Joh. Kraus ("alter Frontoffizier"), 31.1.1937, Eichstätt, Hekt., 8 S.
Akten
31 Blatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.