In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Ernst-Barlach-Nachlaß: Gespräche mit den Erben 1977-1992
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 02.4.4. Archive/Nachlässe
1977 - 1989, 1992
Enthält: Notizen, Vermerke, Berichte über Gespräche mit den Erben Ernst Barlachs, betr. u.a. - Auf- und Ausbau der Barlach-Gedenkstätte in Güstrow, Vorbereitung einer Barlach-Ausstellung in Dresden, Veröffentlichung des Skizzenbuches zu Heinrich von Kleist's "Michael Kohlhaas", Ansuchen des Museums der Stadt Hamm über einen Nachguß des von Ernst Barlach geschaffenen Taufbeckens, Umgang mit den Foto-Platten im Besitz von Bertold Kegebein, 1977 - Informationen über den Stand der Arbeit im Heidberghaus in Güstrow, über einen im Jahr 1923 geschlossenen Vertrag über den Nachguß von Barlach-Plastiken in Meißen und die evt. Fortsetzung der Güsse, Vorbereitung der Barlach-Ausstellung in der Nationalgalerie, Aufstellung des Barlach'schen "Bettler" im Innenhof des Ratzeburger Doms, Meinungsaustausch über die Bronze-Güsse bei der Firma Noak und über Reproduktionen von Holzschnitten Ernst Barlach's, Nachforschungen über die nicht von den Erben autorisierten Bronze-Güsse "Kopf der Josephine Löser" und "Atelierszene" [vgl. Sign. 3620, Vermerk vom 14.6.78], 1978 - Planung von Barlach-Ausstellungen u.a. in Berlin (DDR) und Oslo, Fortsetzung der Guß-Programme, Neudrucke von Barlach-Graphik-Folgen, 1979 - Vorbereitung einer Barlach-Ausstellung in Zagreb und Belgrad, [1981] - Informationen über die Barlach-Ausstellung in der Nationalgalerie, die Guß- und Austausch-Programme, notwendige Restaurierungsarbeiten, Umgang mit dem Nachlaß von Marga Böhmer,1981 - Informationen über die Barlach-Ausstellung in Jugoslawien, Stand der Arbeit in der Güstrower Gedenkstätte, Frage nach dem Umgang mit den Urheberrechten nach Auslaufen der Schutzfrist, Publikationsprojekte des Piper-Verlages, Barlach-Arbeiten im Nachlaß von Tilla Durieux in Jugoslawien, 1982 - Vorbereitung der Barlach-Ausstellung im Wiener Künstlerhaus, Probleme mit dem Verlagshaus Hauswedell hinsichtlich der Rechte am Barlach-Oeuvre-Verzeichnis [vgl. Sign. 1132], 1983 - Informationen über den Vorgang zu den Raubgüssen des Gießers Stefan Kuschel, über Verzögerungen bei der Fortsetzung der Abgüsse durch die Gießerei Noack, Erarbeitung einer Vereinbarung zum Umgang mit den Urheberrechten an dem Werk von Ernst Barlach, Verhandlungen mit dem Verlag Hauswedell über die Planung einer gemeinschaftlichen Ausgabe des Barlach-Ouevres mit dem Henschelverlag, Bericht über die Eröffnung der Barlach-Ausstellung in Wien, Reaktionen auf die von den Barlach-Erben organisierten Verkaufsausstellung von Barlach-Güssen, Publikations- und Filmprojekte,1984 - Klärung der Rechtsverbindungen zum Piper Verlag, Aufführung der Oper "Die Sündflut" (Barlach / Zimmermann) in Köln, mögliche Kompetenz-Überschreitungen von Ull Eisel, Schaffung eines Dokumentarfilms über die Güstrower Gedenkstätte, Probleme beim Guß-Programm, Hinweis auf eine Lesung von Tom Crepon aus seinem Barlach-Manuskript im Hamburger Barlach-Haus, Vorbereitung einer Barlach-Monographie von Elmar Jansen, 1985 - Vorbereitung einer Barlach-Ausstellung in Stade, Ablehnung des Entwurf für eine Änderung und Ergänzug des Vertrages von 1976 seitens der Erben, 1986 - Informationen und Protokoll (einschließlich einer protokollarischen Vereinbarung zur Ergänzung der Bestandslisten des Barlach-Nachlasses) über die Durchführung der Inventur des Barlach-Nachlasses, Umgang mit dem Nachlaß von Marga Böhmer, Vorbereitung der Ausstellung und der Veranstaltungen anl. des 50. Todestages von Ernst Barlach, 1987[88] - Auswertung der Ausstellung "Denkzeichen" in Rostock, Vorbereitung der Ausstellung in Schleswig, [1989] - Versicherung des Barlach-Nachlasses, Planung der Errichtung einer Barlach-Stiftung in Güstrow, 1992 Darin: Bericht von Heinz Schnabel über die Übernahme einer Schenkung von Arbeiten des Malers Paul Eliasberg durch Elisabeth Goebel und den Besuch des Ernst-Thälmann-Hauses in Hamburg, 1984
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.