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"Grundrisse zur Wiesenstetter Zehnt-Renovation von 1810/26" [Zeitgleicher Außentitel]
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 60 Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg
Land- und Flurkarten betreffend Gebiete des Kurfürstentums bzw. Königreichs Württemberg >> 2. Gemarkungs- und Flurkarten >> 2.6 Raum Sulz am Neckar und Horb
1810-1826
11 Blätter in Schober / Inselkarten / Zehntdistrikte Lit. A-W mit Grenzen und Grenzsteinen, Kennzeichnung der verschiedenen Zehntberechtigten durch unterschiedliche Farbgebung der Flächen, Erklärung hierzu mit Beschreibung und Flächeninhalten, Straßen, Wege / Kulturarten (Äcker, Wiesen und Wälder) / Flurnamen / Bezeichnung der Straßen und Wege.
Enthält folgende Blätter:
Lit. A: "Grundriß über einen District Ackerfeld und Wiesen, linkerhand am Totenweg und rechterhand an der Empfinger Straße, an dem Keuerloch am Totenweg im Empfinger Feld bis an das Kirchberger Steigle"
Lit. B: " Grundriß über einen District Acker-Noval-Pfarr- und Heiligenfeld zwischen der alten Mühlemer Straße und der Straße nach Haigerloch, auf dem Obernwaasen, linkerhand an der Mühlemer und rechterhand an der Haigerlocher Straße, im Kirchbergersteig - im Grund - auf der Heiligenhalden und auf dem Staigle"
Lit. C: "Grundriß über etliche District Acker- und Novalfelder, als hinter denen Graugärten, rechterhand am Totenweg bis in Auchtert, die untern und obern Holzwiesen und beim Wäldle, sodann die Widdumacker-Graben Egatle und beim Spitzhau"
Lit. O und D, E, F, P: "Grundriß über einen District Ackerfeld Zelg Empfingen zwischen der alten Mühlemer und der Empfinger Straße, auf dem Schollenbühl, im Grund, im Gaißmergele und im Gaihölzle, wie auch im Bürckenwaldle bis in Grund an dem Mühlemer Weg, [ferner über zwei Flurstücke auf dem Rengenbühl sowie je ein Flurstück beim Münchbronnen und im Ameisenloch, alle auf Empfinger Bann]" Lit. G.: "Grundriß über einen District Ackerfeld und Wiesen zwischen der Horber und der Mühringer Straßen hinter denen Gärten, Auf Buchhalden-Oehlberg, auf hintern Auchtert und hintern Raite, auch auf dem Zeil, so teils in die Zelg Empfingen, teils in die Zelg Mühringen, auch zum Teil in die Zelg Imnau gebaut wird"
Lit. H und Q: "Grundriß über ein Bezirk Ackerfeld, wodurch der Mühringersteig gehet, rechterhand an der Mühringer Straße, im Mühringersteig, im Mühringer Grund und hintern Buckenloch, zwischen der Waldung im Buckenloch einer-, andererseits dem Mühringer Herrschaftfeld, wird teils in die Zelg Mühringen, teils in die Zelg Imnau gebaut, [dazu] Grundriß über einen Distrikt Ackerfeld das hintere Buckenloch genannt, auf der Mühringer Halden, zwischen der Waldung ringsum liegend, Zelg Mühringen"
Lit. J, K: "Grundriß über einen District Ackerfeld rechterhand an der Mühringer Straße, von Graben beim Brückle bis an das Heubäumle oder den Weg, welcher in das hintere Buckenloch führet, sodann am Graben hinunter bis in das Bernloch, wird teils in die Zelg Mühringen, teils in die Zelg Imnau gebaut, [dazu] Grundriß über ein District im hintern Bernloch genannt, ringsum zwischen der Waldung liegend, teils in die Zelg Mühringen, teils in die Zelg Imnau gebaut"
Lit. L: "Grundriß über einen District Ackerfeld und Wiesen, Zelg Imnau, auf der Himmelhalden, hinter denen Gärten, auf dem obern Waasen, im Lau- oder Löwenwiesle und auf der Reutte zwischen der Imnauer und Haigerlocher Straße"
Lit. N: "Grundriß über einen District Ackerfeld und Wiesen hinter dem Auchtert und im Empfinger Feld, auch rechter und linkerhand an der Straße, welche vom Tummelsperg nach Empfingen geht, liegt mehrenteils auf Empfinger Bann und wird in die Zelg Mühringen, auch in die Zelg Imnau gebaut"
Lit. R: "Grundriß über einen District Ackerfeld zwischen dem Graben beim Brückle, welcher in das Bernloch führet, und der Imnauer Straße, im Kreuzenauer Wegle, Hirschrain und fodern Bernloch, welcher teils in die Zelg Mühringen, teils aber in die Zelg Imnau gebaut wird"
Lit. M und S, T, U, V, W: "Grundriß über einen District Ackerfeld auf dem Tummelsperg zwischen der Horber Straße und dem Auchtertwald, auch denen Wiesen der Herrschaft Mühringen gehörig auf dem Tummelsperg, solcher District wird in die Zelg Imnau gebaut", [ferner Risse über fünf kleine Districte Ackerfeld, Wiesen oder Wiesen und Hanfländer in genannten Lagen] Vorsignaturen 4:
K. Statistisches Landesamt Kartensammlung W. 142 (F.); Landesvermessungsamt Baden-Württemberg Kartensammlung Nr. 1/W-1
50 x 62 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: "Gemessen und in Grund gelegt durch Daniel Walter, examinierter und verpflichteter Feldmesser zu Sulz"
Karten und Pläne
Ausführung: Aquarellzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Orientierung: o. Or.
Originalmaßstab: Transversalmaßstab, "verjüngter Decimal-Maasstab von 80 Ruthen", 80 Ruten = 15,7 cm
Maßstab: [ca. 1 : 1 460], [unter Zugrundelegung einer württembergischen Rute = 286,49 cm umgerechnet]
Blattzahl: 11
Das Kartenwerk ist vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg im September 1987 an das Hauptstaatsarchiv abgegeben worden (vgl. Az. 751-0325-LV/3207).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.