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CSU-Parteitag am 12./13. Juli 1974 in
München. "Mit uns für Bayern"
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP) der Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Archivale
PT 19740712 : 7
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1974
07.1974
Protokoll
12. Juli 1974
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1-2)
- Begrüßung durch Tagungspräsident Rudolf Hanauer (S 2-6)
- Grußwort des Bezirksvorsitzenden Erich Kiesl (S 6-7)
- Grußwort des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger (S 7-8)
- Rechenschaftsbericht des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 14-49a und 21-seitiges Manuskript mit korrigierter Seite 15)
- Rechenschaftsbericht des Generalsekretärs Gerold Tandler (S 50-66 und 22-seitiges Manuskript mit 10seitigem Anhang)
- Finanzbericht von Schatzmeister Karl-Heinz Spilker (S 67-70)
- Revisions- und Kassenprüfungsbericht von Kassenprüfer Wilhelm Röhrl (S 70-71)
- Aussprache zu den Geschäftsberichten (Hanauer, Josef Leonhard Schmid, Strauß, Hans Lachenmeyer, Tandler, Klaus Peter Arnold, (S 71-83)
- Entlastung des Landesvorstands (Hanauer, Karl Heinz Lemmrich) (S 100)
- Wahl des Landesvorstands (S 100-136)
- Wahl von Werner Müller zum Vorsitzenden des Wahlausschusses (S 101-103)
- Wahl von F. J. Strauß zum Landesvorsitzenden (Alfons Goppel, Hanauer, Strauß) (S 103-107)
- Wahl von Werner Dollinger, Mathilde Berghofer-Weichner und Franz Heubl zu Stellvertretenden Landesvorsitzenden (Hanauer, Karl Hillermeier, Ursula Krone-Appuhn, Bruno Merk) (S 107-110, 114, 117)
- Wahl von W. Müller und K .-H. Spilker zu Landesschatzmeistern (Hanauer, Erich Kiesl, (S 111-112, 118)
- Wahl von Fritz Pirkl und Otto von Feury zu Landesschriftführern Hanauer, (Ignaz Kiechle, Stefan Höpfinger (S 112-118-119)
- Wahl von 20 weiteren Vorstandsmitgliedern (Hanauer, Max Streibl, Karl Schäfer, Bruno Merk, Höpfinger, Franz Sackmann, Hillermeier, Kiesl, Anton Hergenröder, Alfred Dick, Theo Waigel, Berghofer-Weichner, Kiechle, Pirkl, Fritz Wiesenthal, Firtz Wittmann, Alfred Seidl, Hermann Leeb, Max Röckl, Josef Lederer, Strauß (S 114-116, 119-136)
- Wahl von Hermann Berlin zum Revisor (Hanauer) (S 116)
- Wahl von Wilhelm Röhrl und Baptist Hempfling zu Kassenprüfern (Hanauer) (S 116-117)
- Änderung der Satzung (Hanauer, Erich Haniel, Franz Josef Dannecker, Gustav Hilger, Hans Wolfsteiner, Tandler, Ludwig Bergschneider, Paul Reinhardt, Hannes Kaschkat, Beghofer-Weichner, Edmund Stoiber, Arnold, Ulrich Soblik, Kurt Faltlhauser, Werner Biebl, Josef Othmar Zöller, Anton Schelkopf, Wolfgang Waldner, Peter Jungnickl, (S 137-190)
13. Juli 1974
- Begrüßung durch Tagungspräsident Richard Jaeger (S 191-192)
- Grußwort des CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl (S 192-205 und 15-seitiges Manuskript)
- Grußwort des Fraktionsvorsitzenden Karl Carstens (S 206-219 und 12-seitiges Manuskript)
- Grußwort des sowjetischen Schriftstellers Wladimir Maximov (S 220-221 und2-seitiges Manuskript)
- "Bayerns Zukunft sichern", Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 221-233 und 22-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 221-222, 234-235)
- Änderung der Satzung (Hanauer, Haniel, Berghofer-Weicnner, Arnold, Wolfstein, Tandler, Leo Wagner, Heinz Pollwein, Streibl, Bergschneider (S 256-271)
- Zwischenbericht über die Arbeit der Grundsatzkommission von Theo Waigel (S 272-280 und 11-seitiges Manuskript)
- Aussprache über die Erledigung der Anträge des Parteitags 1973 (Jaeger, Wagner, Heribert Theobald, Arnold, Franz Geisenhofer, Schmid, Richard Stücklen, Günter Gerhard, Kellerer, Hans Reffel, Ludwig Dinkel, Max Heilmeier, Karl-Josef Beck) (S 281-300)
- Diskussion über Resolutionen und Anträge (Jaeger, Ulrich Kirstein, Geisenhofer, Arnold, Wagner, Stücklen, Ursula Schleicher, Wittmann, Krone-Appuhn, Hans Maier, Josef Schmid, Hans Georg Mors, Wilhelm Vorndran, Theobald, Gebhard Kaiser, Tandler, Waigel, Anton Dietrich, Müller, Ursula Männle, Fritz Wiesenthal, Ludwig Huber) (S 301-340)
Archivale
Arnold, Klaus Peter
Beck, Karl-Josef
Berghofer-Weichner, Mathilde
Bergschneider, Ludwig
Berlin, Hermann
Biebl, Werner
Carstens, Karl
Dannecker, Franz Josef
Dick, Alfred
Dietrich, Anton
Dinkel, Ludwig
Dollinger, Werner
Faltlhauser, Kurt
Feury, Otto Freiherr von
Filbinger, Hans
Geisenhofer, Franz Xaver
Gerhard, Günter
Goppel, Alfons
Hanauer, Rudolf
Haniel, Erich
Heilmeier, Max
Hempfling, Baptist
Hergenröder, Anton
Heubl, Franz
Hilger, Gustav
Hillermeier, Karl
Huber, Ludwig
Höpfinger, Stefan
Jaeger, Richard
Jungnickl, Peter
Kaiser, Gebhard
Kaschkat, Hannes
Kiechle, Ignaz
Kiesl, Erich
Kirstein, Ulrich
Kohl, Helmut
Krone-Appuhn, Ursula
Lachenmeyer, Hans
Lederer, Josef
Leeb, Hermann
Lemmrich, Karl Heinz
Maier, Hans
Maximow, Wladimir
Merk, Bruno
Mors, Hans Georg
Männle, Ursula
Müller, Werner
Pirkl, Fritz
Pollwein, Heinz
Reffel, Hans
Reinhardt, Paul
Röckl, Max
Röhrl, Wilhelm
Sackmann, Franz
Schelkopf, Anton
Schleicher, Ursula
Schmid, Josef Leonhard
Schäfer, Karl
Seidl, Alfred
Soblik, Ulrich
Spilker, Karl-Heinz
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Streibl, Max
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
Theobald, Heribert
Vorndran, Wilhelm
Wagner, Leo
Waigel, Theo
Waldner, Wolfgang
Wiesenthal, Fritz
Wiesenthal, Fritz
Wittmann, Fritz
Wolfsteiner, Hans
Zöller, Josef Othmar
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.