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Organisation und Verwaltung der Botanischen Zentralstelle für die deutschen Kolonien, Bd. 3
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Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.02 Universität Berlin >> 05.02.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1905 - 1943
Enthält u. a.:
- Einrichtung, Organisation und Verwaltung eines Instituts für Krankheiten tropischer Nutzpflanzen (Berichte, Stellungnahmen und Gutachten des Direktors des Botanischen Gartens und Museums Dr. Adolf Engler)
- Übersicht über die Tätigkeit der Botanischen Zentralstelle für die deutschen Kolonien am Botanischen Garten und Museum zu Berlin für das Rechnungsjahr 1902/1903. Berlin 1903 (Druck)
- Adolf Engler, Bericht über den Botanischen Garten und das Botanische Museum zu Berlin im Rechnungsjahr 1902, Sonderabdruck aus: Chronik der Universität. Halle a. S. 1903 (Druck)
- Adolf Engler (Hrsg.), Notizblatt des Botanischen Gartens und Museums zu Berlin sowie der botanischen Zentralstelle für die deutschen Kolonien, Nr. 30, Bd. 3. Leipzig 1903 (Druck)
- Bewilligung von Zuschüssen zur Fortführung der Arbeiten auf dem Gebiet der Nutzpflanzenkunde
- Bereitstellung von Mitteln zur Wiedereinrichtung der Botanischen Zentralstelle für die deutschen Kolonien
- Grundrisszeichnungen des Erdgeschosses und des 1. Stockwerks des Botanischen Museums mit Eintragung der Raumzuteilung (Plan 1, Maßstab 1:600, 17x27 cm), 1942
- Grundrisszeichnung des 2. Stockwerks des Botanischen Museums mit Eintragung der Raumzuteilung (Plan 2, Maßstab 1:600) und Situationsplan (kol.) vom nördlichen Teil des Botanischen Gartens (Maßstab 1:2575, 17x27 cm), 1942.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.