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75. Geburtstag Gebhard Müller
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 1. Persönliche Unterlagen >> 1.2 Zeitraum bis 1990 >> 1.2.1 Persönliche Korrespondenz
1986-1988
Enthällt: Glückwünsche von Dr. Hans Häcker, Gotthilf Hahn, Wilhelm Hahn, Dr. Walter Haller, Kai-Uwe von Hassel, Martin Haug, Wolfgang Haußmann, Bruno Heck, Gustav W. Heinemann, Anton Alfred Henneka, Bruno Heusinger, Karl Hillermeier, Walter Hirrlinger, Prof. Dr. Karl Holzamer, Dr. Anton Huber, Dr. Richard Jäger, Hugo Käsberger, Dr. Kurt Georg Kiesinger, Yvonne Klett, Helmut Kohl, Eberhard Konstanzer, Hans Koschnick (darin: Lieferschein des Bremer Ratskeller), Walter Krause, Dr. Heinrich Krone, Alfred Kubel, Aloys Kuhn und Schwester Therese, Rolf Lamprecht, Eugen Leibfried, Prof. Gerhard Leibholz, Hans Herbert Leicht, Karl Josef Leiprecht, Eugen Löffler, Dr. Winfried Löffler, Wolfgang Lücke (K.St.V. Laetitia), Gerta Maier, Werner Maihofer, Ludwig Martin, Fritz Martini, Dr. Hans-Jörg Mauser, Peter und Yvonne May, Philipp Möhring, Alex Möller, Karl Moersch, Alfons Müller, Dr. Hermann Müller, Richard Müller, Edmund und Margarete Novotny, Dr. Palm (Oberbürgermeister von Fellbach), Dr. Albert Pfitzer, Dr. Theodor Pfizer, Prof. Dr. Otto Pfleiderer, Robert Pirker, Hermann und Marta Puller (darin: Foto ihrer Goldenen Hochzeit), Jean Raebel, Ludwig Ratzel, Annemarie Renger, Familie Renner, Dr. Ruth Rentschler, August Reuß, Dr. Franz Josef Röder, Dr. Karl Römer, Otto Rombach, Manfred Rommel, Dr. Maria Mechtild Rupf-Bolz, Gustav Seebich, Dr. Dr. Adalbert Seifriz, Helmut Simon, Lothar Späth, Dr. Hans Speidel, Axel Springer, Prof. Dr. Friedrich Schäfer, Walter Scheel, Dr. Willi Schefold, Werner Schempp, Dr. Rudolf Schieler, Karl Schiess, Fabian von Schlabrendorff, Prof. Dr. Carlo Schmid, Helmut Schmidt, Armin Schmittfull (K.St.V. Laetitia), Dr. Schmitt-Vockenhausen, Egon Schmuck, Prof. Dr. Herbert Schneider, Dr. Joseph Schneider, Rolf Schöck, Schöllhorn, Herbert Scholtissek, Alfred Schühly, Sepp Schwarz, Erwin Stein, Otto Stemmler, Karl Stolz, Gerhard Storz, Franz Josef Strauß, Otto Theisen, Prof. Helmut Thielicke, Konrad Ulmer, Erika Veit, Dr. Hans-Jochen Vogel, Josef Volz (darin: Einladung zum 75. Geburtstag von Josef Volz), Paul Vorwinkel, Prof. Dr. Eduard Wahl, Dr. Karl Walser, Prof. Dr. Georg Wannagat, Dr. Friedrich Werber, Eugen Wirsching, Herzog Carl von Württemberg, Camill Wurz, Wolfgang Zeidler, Karl-Georg Zierlein, Eugen Zinsmeister und 12 nicht zuordenbare Karten und Briefe
Darin: alphabetische Liste aller Namen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.