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Tageskopien Parlamentarischer Staatssekretär
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Enthält: u.a.: Durchschläge der Ausgangspost; vereinzelt Eingangspost; Pressemitteilungen; Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, 2500ster Missionstag von Helios 1, 26. Oktober 1981; Staatsminister Gunter Huonker, Bundeskanzleramt, Rede des Kanzlers bei der Inbetriebnahme eines Kraftwerks in Bergkamen, 8. Oktober 1981; Professor Reimut Jochimsen, Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr Nordrhein-Westfalen, Notwendigkeit der Lehre und Forschung im Bereich der Biotechnologien in Nordrhein-Westfalen, 28. September 1981; Herr Tohner, W. Schlafhorst & Co., Mönchengladbach, Förderung des Vorhabens "Neue Generation des Schlafhorst-Spulautomaten, 25. September 1981; Dr. Uwe Jens, MdB, Kosten für die Errichtung des Kernkraftwerks Kalkar, 26. August 1981; Hermann Schnipkoweit, Sozialminister des Landes Niedersachsen, Höhe der Baugenehmigungskosten für die Magnetschwebebahn zwischen Lathen und Dörpen, 20. August 1981; Betriebsrat der Firma Interatom GmbH, Bergisch-Gladbach, Durchführung einer Studie über die Ursachen für die Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen bei dem Projekt SNR-300, 19. August 1981; Julius Louven MdB, Telebus im ländlichen Raum für Erleichterung von öffentlichem Nahverkehr für Behinderte, 26. November 1981; Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesinnenministerium Andreas von Schoeler, Kleine Anfrage der CDU/CSU zur Entwicklung der Abfallproblematik, mangelnde Abstimmung der Ressorts, 26. November 1981; Vorsitzender des Betriebsrates Berzelius Metallhütten GmbH Duisburg Peter Deml, Neufassung der Technischen Anleitung TA-Luft, eventuelle Gefährdung von Arbeitsplätzen, Demonstrationsanlage für umweltfreundliche Bleiverhüttung, 2. Dezember 1981; Adolf Stockleben und Peter Reuschenbach, Mitglieder des Bundestages, Mittel für das Projekt der Wasserdampfkohlevergasung mit nuklearer Prozesswärme, 05. August 1981 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Georg Gallus, wettbewerbsfähige Strompreise, Ausbau der Kernenergie, "politische Spende", 16. November 1981; Johann Wuwer, Geschäftsführer Thyssen Engineering GmbH, Essen, Bundesmittel insgesamt für die Magnetschwebebahn im Emsland, 8. Dezember 1981; Kurt Liebenstein, SPD-Fraktion des Gemeinderats Baden-Baden, Uranprospektion im Raum Baden-Baden, dazu auch Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Baden-Baden, Dr. Walter Carlein und an Bergassessor a.D. Hans Jürgen Ertle, Geschäftsführer der Saarberg-Interplan-Uran GmbH, Saarbrücken, 11. Dezember 1981; Dr. Rolf Seebauer, Mitglied des Bayerischen Landtages, Begründung für die Stilllegung des Forschungsreaktors Neuherberg (FRN), 30. Dezember 1981; Betriebsräte des Kreises Viersen, Einladung zu einem Gespräch über Arbeitnehmerfragen in der Albert-Mooren-Halle Grefrath, 10. Januar 1982; Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjustizministerium Dr. Hans de With, Bonn, Frage nach der Handhabung und Rechtssituation des Versorgungsausgleiches für Abgeordnete und Parlamentarische Staatssekretäre bei einer Ehescheidung, 11. Januar 1982; Vorsitzender der Enquete-Kommission zukünftige Kernenergie-Politik des Deutschen Bundestages, Harald B. Schäfer MdB, schriftliche Stellungnahme der Bundesregierung zur künftigen Verfügbarkeit von hochangereichertem Uran in der Bundesrepublik, 12. Januar 1981; Herr Vater, Redakteur beim Sozialdemokratischen Pressedienst, Kritik und Richtigstellungen zu dem am 22. Dezember 1981 erschienen "Hintergrund"-Artikel über die Probleme mit dem Schnellen Brüter in Kalkar, 18. Januar 1981; Vermerk vom 4. März 1982, Verhandlungen mit der Deutschen Gesellschaft für Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen wegen der Übernahme der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Professor Dr. Laerman MdB, Beantwortung der am 11. Februar 1982 im Deutschen Bundestag gestellten Frage, welche natürlichen und künstlichen Barrieren vorhanden bzw. vorgesehen sind, um die Ausbreitung von Radionukliden in die Geosphäre bei der Zeche Konrad zu verhindern, 9. März 1982; Dr. Hans Kaiser, Kempen, Antwort auf die Zusendung von kritischen Stellungnahmen und offen gebliebenen Fragen von Schülern, 26. März 1982; Prof. Dr. Hartmut Soell, MdB, filmische Dokumentation im Rahmen des Programms Humanisierung des Arbeitslebens, hier Umstellungsprozess beim Projekt "Presswerk Krefeld", 5. April 1982; Dr. L. Stavenhagen, MdB, Förderungswürdigkeit des Vorhabens "Sekundärkreislaufemissionen von Leichtwasserreaktoren", Durchführung durch das gegenüber Kernenergie kritische Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg, 5. April 1982; Ludwig Stiegler MdB, Schreiben von Prof. Begemann bezüglich Gefahren der Wiederaufarbeitung, Strahlenbelastung der Bevölkerung, 7. April 1982; Rudi Walter MdB, Obmann der Arbeitsgruppe Haushalt der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Bemühungen der Bundesregierung, zusätzliche Beiträge für die Finanzierung des Schnellen Brutreaktors in Kalkar von der Elektrizitätswirtschaft zu erhalten, Aufstellung der Finanzierungsanteile, Stand 26. März 1982, 7. April 1982; Teilnehmer- und Gästeliste einer Wahlveranstaltung zum Thema Behindertenpolitik der Bundesregierung, 8. April 1982; Ludwig Stiegler MdB, Wiederaufarbeitungsanlagen in den USA, 23. April 1982; Margitta Terborg MdB, Beendigung der Verklappung von Dünnsäure in der Nordsee, 23. April 1982;
Akten
Nuclear Non-Proliferation Act NNPA
Europäische Atomgemeinschaft EURATOM
Vertrag von Almelo
Hochtemperaturreaktor
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.