Margaretha, Witwe des Jos Feucht, der von der Stadt Schwäbisch Hall ein Stück Weges in Sittenhardt zur freien Verfügung überlassen wurde, das sie inzwischen ihrer anstoßenden Wiese, Bestandteil eines dem Landkapitel Schwäbisch Hall gehörenden Gutes, einverleibt hat, übernimmt im Gegenzug mit Erlaubnis Magister Jakob Gräters (Gretter), Predigers und Dekans, und Johann Rösslers, des Pfarrers zu St. Michael in Hall, sowie mit Zustimmung ihrer Kinder und derselben Vormünder auf eigene Kosten die Baulast bzw. Instandhaltungspflicht für einen nachfolgend genau beschriebenen Wegabschnitt in Sittenhardt.