Friedrich II., Kurfürst von Sachsen, bevollmächtigt seine Räte Dr. Heinrich Leubing, päpstlichen Protonotar und Dompropst zu Magdeburg, Dr. Georg Vischlin, Ritter, Dr. Johann von Allenblumen, Vitzthum zu Erfurt und Amtmann zu Vippach, die Ritter Georg von Bebenburg, Hildebrand von Einsiedel, Obermarschall, und Jan von Schleinitz sowie Otto Spiegel an seiner Stelle auf dem Tag zu Breslau [heute Wroclaw, Polen] zur Beilegung seiner Streitigkeiten mit König Ladislaus von Ungarn [und Böhmen] zu erscheinen, für den König Kasimir IV. von Polen, Pfalzgraf Ludwig bei Rhein [Herzog Ludwig IX. von Bayern-Landshut] und Markgraf Albrecht III. von Brandenburg als Schiedsrichter vorgesehen sind.

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Sächsisches Staatsarchiv
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