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Briefe an Oswald Gabelkover • Kollektaneen (Sammelband)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
15.-17. Jh.
Beschreibung:
V Bl, 406 S • 35 x 23 • 15.-17. Jh.
In 49a-342d 34 Zusatzseiten, ältere Zählung 367 43 bis 371 47, II-III, 64a-b, 355-406 eingelegt • Etwa 80 Federskizzen von Wappen, 342c 2 aquarellierte Wappenzeichnungen, 1-229 Reste mehrerer von Gottfried von Rammingen verwandter Siegel, bessere Abdrücke 64b, 86, 90, 102, 110; 120 das eigene Siegel; 243b Siegel von Sebastian Burggraf • Pergamentband, Reste von 4 Lederschließbändern, im 19. Jh. restauriert; mit Fragment aus einem lectionarium officii nocturnale (Textura 15. Jh., rubriziert, 2 Spalten 27,5 x 8,5): Vorders. So und Mo der 3. (III Rg 9, 1-14), Rücks. Mo und Di der 4. (III Rg 17, 28-39) Woche nach Pfingsten.
Unterscheidbar sind etwa 50 Hände, 15.-17. Jh., darunter Georg Adelmann 310e, Michael Ruthart (gest. 1586, vgl. NWDB 2578, 3430) 335-338, Oswald Gabelkover (1539-1616) durchlaufende Anmerkungen und Iv-IIv, 17, 357-369, Maximilian Heritsch 339-340, Johann Konrad Kreidemann (1577-1655, vgl. K. PFAFF, Geschichte der Reichsstadt Esslingen (1852) 734) 243g-k, Johann Jakob Gabelkover (1578 bis 1635) einzelne Anmerkungen und IVr-Vr, 369-372 • Herkunft wohl wie Hs 3-7a.
Enthält: Iv, IIv-Vr {OSWALD- und JOHANN JAKOB GABELKOVER}: Mehrere Register über die ganze Handschrift.
IIr, 243g-k, 245-342d, 361-372, 403-405 {KOLLEKTANEEN}, vor allem über südwestdeutschen Adel und einige Klöster, angelegt von OSWALD- und JOHANN JAKOB GABELKOVER, mit Originalschreiben; ergänzt vor allem Hs 48g und 154.
1-229 GOTTFRIED VON RAMMINGEN: {50 BRIEFE AN OSWALD GABELKOVER}; e. m. U., 1. April 1581 (64a-b) bis 3. Febr. 1603 (141-144), ansatzweise chronologisch geordnet. Behandelt werden, bes. in Beilagen (1-8, 145-173, 187-229), vor allem genealogische Fragen. Zum Autor vgl. BERNHARDT 544.
231-244 SEBASTIAN BURGGRAF: 3 Briefe an O. Gabelkover, e. m. U., mit genealogischen Nachrichten, Zweibrücken 2. März, 28. April, 31. Mai 1597. Der Autor war F{ürstlich} P{fälzischer} Hoff-Registrator zu Zebruck (242).
343-355 CARL PFISTER: 2 Briefe an O. Gabelkover, e. m. U., lllertissen 3. Nov. 1600 und 14. März 1601. Nachrichten vor allem über die Herren von Heudorf; (355) >Memorial< von Pfister an Leo Wolfhart, lllertissen 18. Jan. 1600, mit der Bitte um Fürsprache bei Gabelkover. Pfister war Sekretär der Familie Vöhlin von Frickenhausen.
357-360 OSWALD GABELKOVER: Brief an Johann Sattler (1554-1619, vgl. BERNHARDT 594f.), e. m. U., 1595, über seine württ. Geschichte (s. auch 367-372 und Hs 3-7a) und den Plan eines Besuchs in St. Blasien und Heiligkreuztal.
373-402 {ANDREAS RÜTTEL (1531-1587): GENEALOGISCH-HISTORISCHE EINZELNOTIZEN}.
V Bl, 406 S ; 35 x 23
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.